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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Damit der Antrag auf Baukindergeld nicht abgelehnt wird, müssen Antragsteller unbedingt innerhalb der Frist ihre Nachweise einreichen
Foto: aktion pro eigenheim

Problemlos zum   Zuschuss

 

Baukindergeld – So lassen sich Antragsfristen einhalten trotz fehlender Unterlagen

Foto: djd/Schütz Gmbh & Co. KGaA

Trockenstube oder Rumpelkammer – für so ein Dasein sind Dachböden eigentlich viel zu schade! Oft bieten sich Möglichkeiten für weiteren, attraktiven Wohnraum. Modernisierer sollten bei der Planung auf jeden Fall Experten hinzuziehen. Nicht jedes Dach ist für einen Ausbau geeignet, und ohne Beratung durch Experten können kostspielige Fehler entstehen. Darauf weist die Bausparkasse BHW hin. Grundsätzlich gilt: Steile Dächer lassen sich kostengünstiger ausbauen als nicht so steile. Ideal ist eine Dachneigung zwischen 35 und 50 Grad. Bei geringen Neigungen kann man den Platz für Gäste oder als Hobbyraum nutzen. Wer dort dauerhaft wohnen will, kann die Wand erhöhen lassen, auf der das Dach aufliegt, und auf diese Weise mehr begehbare Fläche unter der Dachschräge schaffen. Bei 50 Grad und mehr können Modernisierer sogar eine zweite Wohn­ebene einplanen.

 

„In Deutschland steckt viel Potenzial unter den Dächern. Durch Ausbau und Aufstockung könnten in Wachstumsregionen mehr als eine Million Wohnungen geschaffen werden“, sagt BHW Experte Thomas Mau. Voraussetzung ist jedoch immer ein intaktes Dach. Außerdem müssen in der Regel die Leitungen und Anschlüsse für Heizung, Strom, Wasser und Abwasser ins Dachgeschoss verlängert werden.

Für eine angenehme Raumtemperatur ist die Wärmedämmung entscheidend. Auch wegen der Energieeinsparverordnung spielt die Dämmung eine Rolle. Der Brandschutz muss ebenfalls eingehalten werden. Ist das Dach bereits gedämmt, genügt eine zusätzliche Innendämmung. Bei Altbauten ist allerdings oft eine komplett neue Dachdämmung erforderlich.

 

Ein neues Dach ist teurer, doch generell können Dachausbauer laut BHW mit 1000 bis 1400 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen. Der Wert der Immobilie steigt mit dem Ausbau jedoch deutlich, und für energieeffizientes Sanieren gibt es Fördermittel, etwa von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Unter Dachschrägen lassen sich ruhige Räume mit viel Licht schaffen.
Foto: Velux/BHW Bausparkasse
Licht erweckt den Anschein von Anwesenheit – Die Beleuchtung lässt sich automatisch per App oder aus der Ferne steuern.
Foto: licht.de

Erstrahlt ertappt

 

Smartes Licht schlägt Diebe in die Flucht – Lampen und Leuchten   schützen in Kombination mit weiteren Maßnahmen vor Einbrechern 

In den Ferien und kurz darauf mit Beginn des Herbstes fängt die Hochsaison für Einbrecher ab. Ein smartes Zuhause hilft, sich vor unerwünschten Gästen zu schützen – zum Beispiel mit ferngesteuerten Lichtquellen, rät die Brancheninitiative licht.de.

 

Als Ergänzung zu einbruchshemmenden Türen und Fenstern simulieren steuerbare Beleuchtung, Rollläden und Musikgeräte Anwesenheit und schrecken Langfinger auf Erkundungstour ab. Mit entsprechend programmierter Gebäudeautomation, Lichtsteuerung oder den Apps smarter Lampen und Leuchten kann durch An-, Aus- und Umschalten des Lichts Bewegung im Haus und die Gegenwart eines Bewohners vorgetäuscht werden. Der Vorteil gegenüber Zeitschaltuhren: Die Beleuchtung schaltet zu unterschiedlichen Zeiten ein, ein starres Muster ist von außen nicht zu erkennen. Anpassungen werden etwa per Sprachsteuerung oder aus der Ferne über das Smartphone vorgenommen. Klassische Zeitschaltuhren werden zwischen Steckdose und Lampe gesteckt und schalten das Licht zur gewünschten Uhrzeit automatisch ein.

 

Smarte Lichtquellen gibt es auch in der Outdoor-Version. Ansonsten sind im Außenbereich Bewegungsmelder die richtige Wahl. Drei Tipps für Kauf und Installation:

  • Reichweiten und Erfassungswinkel richtig
    wählen
  • sabotagesicher in 3,5 Meter Höhe anbringen
  • Störquellen wie Reflexionen durch spiegelnde
    Oberflächen minimieren

Bewegungsmelder arbeiten meist mit PIR-Technik (passive Infrarot-Sensoren) und messen Wärmestrahlung. Damit nicht jede streunende Katze das Licht einschaltet, sind Modelle mit einer selektiven Alarmunterdrückung empfehlenswert. Bei modernen Leuchten sind häufig die Sensoren schon integriert: Sie schalten sich automatisch ein, wenn sich jemand dem Haus nähert.

 

Wetterfeste Leuchten für den Außeneinsatz

 

Ist das Grundstück groß und schlecht einsehbar, werden Fassaden und Hecken durch breitstrahlende Scheinwerfer beleuchtet. Zudem sollten alle Zugangswege, Treppen und der Eingangsbereich über Licht verfügen. Mit energiesparenden LEDs hält sich der Stromverbrauch in Grenzen, gut ausgerichtete und abgeschirmte Leuchten verhindern unerwünschte Lichtimmissionen. Leuchten im Freien müssen für den Außeneinsatz geeignet sein und mindestens Schutzart IP 44 haben. Das bedeutet, spritzwassergeschützt und geschützt gegen Fremdkörper, die größer als ein Millimeter sind. Grundsätzlich gilt: je höher die Ziffern, desto widerstandsfähiger die Leuchte.

 

All diese Maßnahmen helfen jedoch wenig, wenn der Briefkasten nicht geleert wird. Deswegen ist die Kombination von technischer Sicherung, richtigem Verhalten und nachbarschaftlicher Hilfe der beste Schutz.

Wohnen on top

 

Kinderzimmer, Fitnessraum oder Homeoffice: Ein Dachausbau bietet zahlreiche Möglichkeiten, im eigenen Haus mehr Platz zu gewinnen

Eigentlich sind die sechs Monate Antragsfrist sowie die folgende Einreichungsfrist für die Nachweise von drei Monaten beim Baukindergeld großzügig bemessen. Doch manchmal fehlen auch dann noch die nötigen Unterlagen. Das Problem: Werden die Nachweise nicht fristgerecht im KfW-Zuschussportal hochgeladen, wird der Antrag auf Baukindergeld abgelehnt. Die Experten vom Ratgeberportal FragenZumBaukindergeld.de erklären, wie Familien die Fristen dennoch einhalten können.

 

Einige Unterlagen sind unverzichtbar, wenn das Baukindergeld beantragt wird: Meldebestätigung, Grundbuchauszug und Steuerbescheide müssen auf jeden Fall bei der KfW eingereicht werden. Fehlt einer dieser Nachweise, sollten die Antragsteller trotzdem unbedingt innerhalb der Frist tätig werden! Diese Möglichkeiten gibt es:

 

1. Der Grundbuchauszug fehlt

 

Liegt nach dem Kauf einer Immobilie der Grundbuchauszug über den Eigentümerwechsel noch nicht vor, kann der Antragsteller ersatzweise zunächst die Auflassungsvormerkung einreichen. Diese muss, wie alle anderen Unterlagen auch, fristgerecht im KfW-Zuschussportal hochgeladen werden.

 

2. Der Steuerbescheid fehlt noch

 

Auch die Steuerbescheide sind unverzichtbar für das Baukindergeld. Liegen diese noch nicht vor, sollten Antragsteller unbedingt vor dem Ablauf der Einreichungsfrist alle bereits vorhandenen Nachweise im KfW-Zuschussportal hochladen. Für den fehlenden Steuerbescheid muss zusätzlich eine formlose Erklärung hochgeladen werden, warum der Nachweis noch fehlt.

 

Wichtig für alle Familien: Der Antrag auf Baukindergeld darf erst gestellt werden, wenn alle Haushaltsmitglieder eingezogen und in der neuen Immobilie mit Hauptwohnsitz gemeldet sind. Die vollständigen Meldebestätigungen müssen also zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits vorliegen!

 

Alle wichtigen Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Baukindergeld finden Familien unter FragenZumBaukindergeld.de