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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Buchhandlung Bräunling

Michelle Obama ist angesagt. Die ehemalige First Lady der USA hat eine Autobiographie verfasst, die sich in Deutschland wie geschnitten Brot verkauft. Auch die Puchheimer sind anscheinend interessiert, jedenfalls wird das Werk in der Buchhandlung Bräunling häufig nachgefragt, wie alles, was auf den Bestsellerlisten steht. „Das Buch ist nicht tot“, sagt Nicola Bräunling, die den Laden in der Lochhauser Straße im Zentrum seit zwölf Jahren führt. Die Kundenbindung sei sogar noch stärker geworden. Viele schätzen die qualifizierte Beratung, andere haben ihre Wahl schon getroffen und kommen mit genauen Vorstellungen. Auch als Weihnachtsgeschenke sind Bücher sehr beliebt, und ein schöner Schmöker für die Couch in der Zeit zwischen den Jahren eignet sich hervorragend für Unterhaltung und Erholung.

 

Für gemütliche
Lesestunden

 

Besonders zu empfehlen ist die große vierbändige Neapolitanische Saga von Elena Ferrante, die die Geschichte zweier Frauen erzählt. Gefragt sind vor allem Belletristik, Romane und Krimis sowie Biographien. Jugendliche greifen gerne zu Fantasy-Abenteuern, und Kinder lieben lustige Geschichten, vor allem über Freundschaften unter Gleichaltrigen. Im neuen Jahr kann Bräunling ihren Kunden gleich etwas ganz Besonderes bieten: James Bowen, der Autor der Katzengeschichte Bob der Streuner, wird am Samstag, 19. Januar, seine Bücher in dem Laden signieren. Puchheim ist neben Hamburg und Berlin die dritte Station des gefragten Autors auf seiner Deutschland-Tournee. Das zeigt, welchen Stellenwert dieser Buchladen hat.

 

Geschmeidiger Wohlklang

 

Mit diesen drei Weihnachts-CDs gelingt die Einstimmung aufs Fest wie von selbst

 

Aller guten Dinge sind drei. In diesem Fall sogar noch ein bisschen mehr. Schenken Sie doch drei Alben in wohlkalkulierter Dramaturgie: Die „Winterreise“ mit dem britischen Tenor Mark Padmore stimmt ein in die kalte Jahreszeit, deren Höhepunkt ja das Weihnachtsfest ist. Padmore singt so zurückhaltend, so elegant und geschmeidig, dass die von Schubert beschworene „düstere Stimmung“ sich (nahezu) verflüchtigt. Es bleibt: eine glasklare Stimme, die sich mit dem zarten Timbre des historischen Hammerklaviers (Kristian Bezuidenhout) zu unbeschreiblichem Wohlklang verbindet.

 

Über die „Weihnachtskantaten“ wird sich freuen, wem das Weihnachtsoratorium allmählich auf die Nerven geht – entschuldigen Sie, verehrter Bach, Sie können ja nichts für den alljährlich wiederkehrenden Murmeltiereffekt! Sie haben so viel mehr zu bieten als das ewige „Jauchzet, frohlocket!“, und wenn Philippe Herreweghe mit seinem Collegium Vocale Gent aufspielt, stellt sich Weihnachtlichkeit ein, ganz ohne das verstörende Déjà écouté des immer auf den gleichen Kanon setzenden Klassikbetriebs. Das Album besteht übrigens aus zwei CDs, eine schöne Zugabe ist das Magnifikat, das am 1. Weihnachtsfeiertag vor genau 295 Jahren zum ersten Mal erklang und nichts von seiner frommen Frische eingebüßt hat.

 

Zum dritten Hörgeschenk imaginieren wir folgende Situation: Die Lieben sind im Bett, die Küche ist wieder einmal aufgeräumt, im Glas funkelt der Single Malt: Endlich Zeit für Ruhe und die Besinnung auf das, was Weihnachten für einen selbst bedeutet. „The Mystery of Christmas“ mit den britischen Ora Singers unter der Leitung von Suzi Digby verhält sich zum klassischen Weihnachtswohlfühlgedudel wie ein echter Nürnberger Lebkuchen (Bäckerei Mirus: fünf Sterne!) zum Discounter-Surrogat: Alte und zeitgenössische Chormusik in spannendem Kontrast und immer wieder überraschender Wendung. Wie man sich über das Wunder der Menschwerdung und Geburt vor Überraschung eigentlich gar nicht fassen kann!

                                       

Für alle Freunde der „Tonkunst“:
Alle CDs sind bei Harmonia Mundi erschienen.

Nicola Bräunling in ihrer Buchhandlung.   Foto: Bierl

Galerie Rudolf

Eine mechanische Uhr ist ein technisches Wunderwerk, ein kompliziertes und komplexes Gebilde. Im späten Mittelalter wurde die Feder als Energiespeicher für Uhrwerke entdeckt. Peter Henlein aus Nürnberg baute um 1504 einen Federantrieb und eine Unrast in eine Uhr ein und konnte diese so auf Taschengröße verkleinern. Aus dem 16. Jahrhundert sind Stücke von dem Schweizer Mathematiker und Uhrmacher Jost Bürgi bekannt, die Hilfszifferblätter für Sekundenzeiger hatten.

Vitamin-D-Touren

 

Wandern mit der Wintersonne in Oberbayern und im grenznahen Tirol

 

Wer kennt sie nicht, die Nebelschwaden, die sich auch bei Hochdruck über München legen wie ein eisgrauer Mantel? Da hilft nur die Flucht ins nahe Oberland, das oft schon jenseits von Holzkirchen eitel Sonnenschein bereithält … oder auch einmal die Fahrt tiefer hinein ins Gebirge. Der Winterwanderführer aus der Berg Edition Reimer (einem Imprint des Frischluftverlags) bietet wunderbare Anregungen für insgesamt 43 schönste Vi-tamin-D-Touren von November bis März. Darunter sind 15 sonnensatte Wanderungen im Alpenvorland, 13 Bergwanderungen sowie 15 Hüttentouren, bei denen sich der Anstieg per pedes (oder auch einmal mit der Bergbahn) auch kulinarisch lohnt. Die einfachen Spazier- und Wanderwege durch die Sterntaler Filze bei Bad Feilnbach oder das Murnauer Moos oder einfach die Isar (ab Kloster Schäftlarn) entlang sind auch mit Kinderwagen zu bewältigen. Überhaupt kommen die Kids nicht zu kurz, wenn sie etwa rund um den Schliersee dem Baumerlebnispfad folgen oder beim Rodeln den Aufstieg zur Mariandlalm (sehr guter Schweinebraten dort) vergessen. Manchmal muss man aber noch höher hinaus, um die Sonne zu erwischen. Der Wanderführer hat einige sonnenbestrahlte Aufstiege im Angebot. Zum Beispiel das Sonntagshorn, einen Gipfel der Chiemgauer Berge, dessen Jausenstation ab Weihnachten täglich geöffnet hat, oder der Vorzeigeberg Gebra bei Fieberbrunn, wo eine empfehlenswerte Hütte auf den Winterwanderer wartet. Auch Hochgernhaus und Brünnsteinhütte haben den ganzen Winter über geöffnet. Dennoch muss man natürlich immer erst nach den Schnee- und Wetterverhältnissen fragen, bevor man im Winter einen Gipfel erklimmt. Aber dann heißt es Vitamin D satt dank inversionsbegünstigter Höhenlage. Und die Natur? Profitiert von den sonnenhungrigen Wanderern mehr als von Alpinläufern, die auf Schneekanonen angewiesen sind. 

Michael Reimer, Wandern mit der Wintersonne. Berg Edition Reimer, 2017. 19,95 Euro

         Foto:   Berg Edition Reimer

Margot Koller von der Galerie Rudolf.
Foto: Bierl

Margot Koller von der Galerie Rudolf in Fürstenfeldbruck ist überzeugt von mechanischen Uhren. Ein wesentlicher Vorteil ist der Umweltschutz. Eine mechanische Uhr braucht im Gegensatz zu den Quarzuhren keine Batterie und vermeidet damit den Verbrauch von Ressourcen und Müll. Sie bietet seit 25 Jahren solche Uhren in ihrem Geschäft an und wirbt heuer vor Weihnachten mit speziellen Rabatten für diese Meisterwerke.

 

Neben Uhren, Perlen- und Silberschmuck bietet die Galerie auch individuelle Rahmungen von Bildern sowie Gemälde. So sind Werke von Siegfried Schwanz seit zwanzig Jahren in der Galerie Rudolf zu sehen. Zu seinen Spezialitäten zählen großformatige Innenansichten der Klosterkirche von Fürstenfeld in Aquarelltechnik. Ausgestellt werden derzeit in der Galerie zwei solche große Aquarelle des Künstlers.

Keser Home Company

Die Keser Home Company präsentiert zu Weihnachten allerlei Überraschungen, nicht zuletzt ein ausgewähltes Sortiment an Weihnachtsaccessoires im Erdgeschoss des Olchinger Hauses, wo sich auch das Küchenstudio befindet. Im ersten Stock befindet sich die neue „Rolf-Benz-Freistil“ Studiofläche und im zweiten Obergeschoss werden auf einer komplett neu gestalteten Fläche das Boxspringbetten- und Matratzenstudio gezeigt. Zu Weihnachten hat sich die Keser Home Company einige besondere Aktionen einfallen lassen. So gibt es ab Samstag, 15. Dezember, die Weihnachts-Deko um 30 Prozent reduziert. Die Stressless-Aktion startet am Donnerstag, 20. Dezember: Den Stressless-Sessel Modell Nordic in allen Lederfarben- und Gestell-Varianten gibt es zum Sonderpreis – statt für 1.845 für nur 1.295 Euro. Nach den Weihnachtsfeiertagen startet das Möbelhaus am Donnerstag, 27. Dezember, den großen Inventurverkauf. Viele Musterstücke in allen Abteilungen wie etwa Polstermöbel, Wohnzimmer, Schlafen und Küchen werden bis zu 60 Prozent reduziert. Außerdem gibt es beim Kauf einer Tischgruppe ein 18-teiliges Kaffeeservice gratis (diese Aktion ist nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen).

Bei Möbel Keser werden Wohn- und Weihnachtswünsche wahr.       

Foto: Bierl

Warme Füße zu Weihnachten 

 

Machado Dynamic – Hausschuhe aus Naturwolle und Feinfilz

 

Kind, achte darauf, dass du immer warme Füße hast!“ Diesen Rat haben unzählige Omas (und vermutlich auch einige Opas) millionenmal ihren Nachgeborenen gegeben. Und hinzugefügt: „Am besten sind natürlich Filzpantoffeln.“ Die waren in den vergangenen vier Dekaden allerdings mega-out. Bis jetzt. Bis trendige Hersteller wie der Spanier Andres Machado oder der englische Hersteller Mahadis coole Hausschuhe aus Naturwolle und Feinfilz wieder sexy machten. Klar, dass auch deutsche Kultproduzenten wie Romika (die schon die Oma glücklich machten) oder Birkenstock diesen Trend mit hochwertigen Warmfuß-Slippern gerne bedienen.

Allen gemeinsam: Die Dinger halten wirklich warm! Und sind gleichzeitig ultracool!

 

Der „Machado Dynamic“ (was für ein Name für einen Filz-Naturwoll-Hausschuh!) verfügt über eine rutschfeste vulkanisierte Gummisohle, auf der man wie auf Wolke sieben durch die Wohnung schwebt. Die Innensohle ist übrigens heraus-             nehmbar.           Der Dynamic ist in verschiedenen Farbkombinationen (Schuh und Sohle) verfügbar; Traditionalisten bevorzugen verständlicherweise grau – mit einer knallig-orangen Sohle. Ebenfalls sehr apart: ein pinkes Exemplar mit weißen und roten Pünktchen.

 

Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für alle Altersgruppen. Auch für die Oma, klagt sie doch selber ständig über ihre eigenen kalten Füße! 

 

Machado Dynamic – Hausschuh  aus Naturwolle und Feinfilz, Made in Spain, Größen EU 37 bis EU 47,  rund 28 Euro

Warm und cool: der Machado Dynamic, ein Hausschuh aus Naturwolle und Feinfilz. Foto: Kramer