ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Deutschland liegt
bei Zahngesundheit weit vorn

 

Die gesündesten Zähne haben laut einer Studie aber die Dänen

 

Schöne Zähne stehen für Gesundheit und Wohlbefinden. Zahnhygiene und Ernährung können zu einem strahlenden Lächeln beitragen. Doch wie gesund sind unsere Zähne im weltweiten Vergleich? In einer Studie der Zahnklinik Orchards Scotts Dental wurden nun die Länder mit der besten Zahngesundheit ermittelt. Zahlen liefert der DMFT-Index: Er beschreibt die Anzahl kariöser, fehlender und gefüllter Zähne und ist der gebräuchlichste Maßstab, um den Status der Zahngesundheit messen zu können.

 

Gewissenhafte
Mundhygiene

 

Die gesündesten Beißer haben demnach die Dänen. Mehr als die Hälfte unserer Nachbarn hat gute Zähne und benötigt keine Behandlung. Auf Rang zwei landet Deutschland: Den Bundesbürgern wird eine gewissenhafte Zahnhygiene bescheinigt. Mit Finnland und Schweden folgen zwei weitere skandinavische Länder auf den Plätzen drei und vier. Großbritannien rundet die Top Fünf ab. Es folgen die Schweiz, Kanada, Mexiko, die USA und Frankreich.

 

30 Prozent weniger Löcher

 

Eine gute Zahngesundheit wurde den Deutschen auch in der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie vor zwei Jahren bescheinigt. So sind beispielsweise über 80 Prozent der Zwölfjährigen kariesfrei. Auch bei den 35- bis 44-Jährigen ist die Anzahl der Zähne mit „Karieserfahrung“ seit 1997 um 30 Prozent zurückgegangen. Außerdem zeigt die Studie, dass Prophylaxemaßnahmen wichtig und wirksam sind.

Die Deutschen haben gut lachen – ihre Zähne sind gesund.
Foto: djd/Ergo Direkt/Getty

Schmerzfreie Lasertherapie
hilft gegen Parodontose

 

Licht statt Bohrer und Skalpell heißt das Motto bei der Therapie von Parodontitis

 

Für Patienten bedeutet das eine schmerzfreie Behandlung, Studien bestätigen hervorragende Langzeitergebnisse. In München und Umgebung nutzen einige erfahrene Spezialisten die Lasertherapie seit Jahren. Dabei sollten Patienten auf die Qualifikation ihres Zahnarztes achten.

Die im Volksmund als Parodontose bezeichnete bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats kann zum Zahnausfall führen, wenn sie nicht behandelt wird. Doch die sonst gefürchtete Therapie sieht in den auf Laserzahnmedizin spezialisierten Praxen etwas anders aus: Die individuelle Spezialbehandlung beginnt mit einer sorgfältigen Befundung, anschließend wird der Therapieplan erstellt und – je nach den persönlichen Voraussetzungen – ein Keimtest durchgeführt. Nach einer gründlichen Reinigung der Zahn- und Wurzel-oberflächen werden mit dem Laser ergänzend noch vorhandene Bakterien abgetötet und, wenn nötig, wird entzündlich verändertes Gewebe sanft und schmerzfrei abgetragen. Das wird sonst per Skalpell gemacht. Die Lasertherapie ist sogar in der Lage, Implantate bei Zahnfleischund Knochenentzündung in der Umgebung eines Implantats zu retten.

Ob als sanfte Alternative zum Bohrer bei Karies oder anstelle des Skalpells in der modernen zahnmedizinischen Chirurgie und Implantologie: Der Laser nützt den Patienten unmittelbar. Wunden heilen schneller und besser, es gibt weniger oder gar keine Schwellungen und Schmerzen. Die Infektionsgefahr ist auf ein Minimum reduziert, denn Keime und Bakterien werden automatisch abgetötet. Daher gilt die Lasertherapie bei spezialisierten Zahnexperten als erste Wahl bei Wurzelbehandlungen. Zertifi zierte und erfahrene Spezialisten nutzen den Laser immer dann, wenn er nachweislich Vorteile gegenüber der konventionellen Therapie bringt.

Foto: Pixabay