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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Schwimmen und Sport
Sonnenbaden und Schmankerl

 

Sommerlichen Badespaß gibt es in den Freibädern zu genießen

Ein Badesee im Grünen sowie ein Freibad stehen in Mammendorf zur Verfügung. Einmalig sind die 173 Meter lange Super-Wasserrutsche und eine Breitwellenrutsche im Mehrzweckbecken. Sollten beim Urlaub daheim kühlere Temperaturen auftreten, bietet sich ein beheiztes Schwimmbecken mit 50 Meter langen Bahnen an. Dazu gibt es eine Luftsprudelanlage, Strömungskanal und Wasserpilz, Beach-Volleyballplatz und Tischtennis. In den Sommerferien werden Schwimmkurse für Kinder angeboten. Zum Kinderparadies zählen ein Plantschbecken sowie ein Sandplatz zum Buddeln unterm Sonnensegel. Das Restaurant verfügt über einen Biergarten, aufgetischt werden warme und kalte Schmankerl, Eis und jede Menge Durstlöscher. Dazu genießen die Besucher einen herrlichen Blick von der Terrasse auf den Badesee, dessen weitläufige Liegewiesen Platz für viele Gäste bieten. In der Freizeitanlage nebenan gibt es Lagerfeuerromantik mit Komfort: Feuerstellen, einen Pavillon mit Grillplatz sowie Kühlschränke. Zur Anreise empfehlen sich Bahn, Bus und Fahrrad, aber wer auf das Auto nicht verzichten kann, findet kostenlose Parkplätze.

Direkt am Ufer der Amper liegt das Freibad der Stadtwerke Fürstenfeldbruck in einer großzügigen Parkanlage. Die AmperOase umfasst Sandstrand, Saunadorf und Wellnessbereich. Die weitläufige Liegewiese, das große 50 Meter lange Mehrzweckbecken sowie ein Planschbecken mit Wasserpilz und Wasserspeiern bieten Bade- und Freizeitvergnügen für jedes Alter. Die 75 Meter lange Wasserrutsche ist eine besondere Attraktion. Im Pavillon können die Badegäste Cocktails und Snacks in Liegestühlen und Sesseln am Sandstrand genießen.

In Germering ist das Wellenbecken eine der großen Attraktionen des Freibads. Die Einrichtung an der Bertha-von-Suttner-Straße im Südwesten der Stadt verfügt seit vergangenem Jahr über eine neue Wellenmaschine. Sie befindet sich im Wellnessbecken und wird bei schönem Wetter alle 30 Minuten, bei schlechtem Wetter auf Anfrage eingeschaltet. Das Becken ist bis zu 1,5 Meter tief. Insgesamt bietet das Bad fünf verschiedene Becken, die jeweils eine Temperatur von mindestens 24 Grad Celsius haben. Im Sportbecken, das 50 mal 21 Meter groß und bis zu 2,20 Meter tief ist, ziehen die Ehrgeizigen ihre Bahnen, drei Bahnen sind zeitweise für Schulen und Vereine reserviert. Richtig tief ist das kleinere Sprungbecken (4,65 bis 4,95 Meter), wo sich sowohl ein und drei Meter hohe Sprungbretter befinden als auch eine Sprungplattform mit Brettern in Höhe von fünf Meter, 7,5 und zehn Meter. Wochentags ist das Sprungbecken ab 19.30 Uhr für Tauchsport-Vereine reserviert.

Gemächlicher geht es im kleineren Nichtschwimmerbecken zu, das zwischen 1,10 und 1,35 Meter tief ist. Dort finden sich eine Wellenbreitrutsche sowie Massagedüsen und Bodenluftsprudel, zeitweise sind auch dort die Schwimmer von Vereinen und Kursen anzutreffen. Für Kinder steht obendrein ein eigenes Plantschbecken mit einer Wasserfläche von 200 Quadratmeter zur Verfügung, das zwischen zehn und 40 Zentimeter tief ist. Dort finden sich ein Sonnensegel, eine Rutsche, ein Wassersprudel und ein Wasserspeier.

Wetter und Mensch in der Malerei

 

Das Museum Fürstenfeldbruck widmet sich in einer aktuellen Ausstellung diesem komplexen Thema

Alle reden vom Wetter und es ist nicht mehr bloß Small Talk. Die Bedrohungen durch den Klimawandel, Trockenheit und Dürre, Waldbrände und Starkregen, Tornados und Überschwemmungen haben dafür gesorgt, dass das Wetter ins Zentrum des Weltinteresses gerückt ist. Das Museum Fürstenfeldbruck widmet sich in einer aktuellen Ausstellung dem komplexen und spannenden Thema mit einem kulturhistorischen und kunstgeschichtlichen Schwerpunkt. Denn Sonne und Regen, Hitze und Kälte beeinflussten das Leben der Menschen schon immer. Wetterextreme wie ein Hagelschlag konnten Existenzen gefährden und vernichten. Das bot im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder Stoff für Mythen und spirituelle Handlungen und schließlich eine wissenschaftliche Beschäftigung. An deren Anfang stand die Wetterbeobachtung. So war der letzte Abt von Kloster Fürstenfeld, Gerard Führer, Ende des 18. Jahrhunderts in ein weitgespanntes meteorologisches Netzwerk eingebunden und zeichnete seine Beobachtungen sorgfältig auf. Außerdem wird das Wetter in der Ausstellung als kultureller Faktor präsentiert, als Phänomen, das unser Leben tangiert und sich entsprechend in der Kunst spiegelt. Die künstlerische Darstellung hat beinahe so viele Facetten wie das Wetter selbst. Jede Epoche hatte ihre Vorlieben und stellte bestimmte Phänomene heraus. Vor allem im 19. Jahrhundert wurde das Wetter mit seinen unterschiedlichen Stimmungen zu einem wichtigen Gegenstand in der Malerei. Künstler wie Heinrich Reinhold, Carl Rottmann, Eduard Schleich, Théodore Gudin und Carl Spitzweg belegen mit ihren Gemälden die Faszination für Wetterphänomene und Wetterstimmungen. Die Ausstellung zeichnet sich durch eine Vielzahl hochkarätiger Gemälde zum Thema „Wetter und Mensch“ aus. Die Besucher sehen mehr als 170 Objekte, darunter einige aus dem Depot des Brucker Museums. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 24. November, geöffnet.