ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Hochsaison für Einbrecher

 

Einen wesentlichen Schutz bieten besser gesicherte Türen und Fenster sowie eine gute Außenbeleuchtung

 

Mit der dunklen Jahreszeit beginnt die Hochsaison für Wohnungseinbrüche, denn dann werden Einbrecher deutlich aktiver. Das zeigt auch die Statistik der Polizei im Landkreis Fürstenfeldbruck immer wieder. Die meisten Wohnungseinbrüche ereignen sich im Winterhalbjahr. Die Polizei wird deshalb in den kommenden Monaten wieder verstärkt in Wohngebieten Streife fahren.

Einbrechern geht es meist um einen schnellen Erfolg. In fast 70 Prozent aller Fälle werden Fenster oder Türen an der Griffseite aufgehebelt. Einen ganz wesentlichen Schutz bieten besser gesicherte Türen und Fenster sowie eine gute Außenbeleuchtung. Deshalb ist es ratsam, bei Neu- und Umbauten Fenster und Türen einzubauen, die ein einfaches Heraushebeln unmöglich machen.

Vorhandene Fenster können auch mit geprüften Zusatzsicherungen nachgerüstet werden, etwa mit Zusatzkastenschlössern, Stangenverriegelungen oder Bändersicherungen, Türen mit Mehrfachverriegelungen, die auf der Türklinkenseite befestigt werden, oder Schließzylinder mit Sicherungskarte oder Panzerriegelschlössern. Diese haben einen Sperrbügel, der ein Aufstoßen der Tür verhindert. Schließzylinder sollten mit Kernziehschutzbeschlägen ausgestattet sein. Ergänzt werden diese mechanischen Schutzvorrichtungen durch Alarmanlagen. Solche Meldeanlagen erhöhen für die Täter den Zeitdruck und das Risiko einer Festnahme.

Zusätzlichen Schutz bieten Bewegungsmelder, die im Außenbereich an die Beleuchtung angeschlossen werden. Denn Einbrechern gefällt es gar nicht, wenn sie plötzlich ins Rampenlicht gestellt werden. Die meisten treten dann den Rückzug an. Die meisten Bewegungsmelder arbeiten mit Sensoren, die auf Infrarotstrahlung reagieren.

Foto: Messeveranstalter.

Gut geschützt

 

Polizeilich empfohlene Einbruchschutzmesse in Fürstenfeldbruck

 

Wohlstand lockt Diebe an und das dichte Netz von Autobahnen bietet ideale Fluchtwege für professionelle Banden. Außer dem finanziellen Schaden entsteht bei Betroffenen oft eine emotionale Belastung, weil sie sich in den eigenen vier Wänden nach einem Einbruch nicht mehr sicher fühlen. Dem kann man entgegenwirken. Mechanische und elektronische Sicherungsmaßnahmen, etwa Fenster und Türen ab der Widerstandsklasse RC2 oder Alarmanlagen erschweren den Einbrechern das Eindringen in einer Wohnung. Im besten Fall geben sie nach einem Versuch wieder auf. 

Diesen Mehrwert an Sicherheit wollen die Veranstalter der Einbruchsmesse, die an diesem  Wochenende, 29. und 30. September, in der Tenne des Veranstaltungsforums Fürstenfeldbruck zum zweiten Mal stattfindet, den Bürgern vorführen. Das Angebot auf dieser Einbruchschutzmesse bezieht sich auf private und gewerbliche Gebäude. Lösungen finden sich sowohl für Bauherren als auch für Hausbesitzer, die ihre Immobilie renovieren, aber auch für Besitzer mit hohen Sachwerten wie Juweliere sowie für Ärzte und Gewerbetreibende.

Präsentiert werden neue einbruchhemmende Fenster und Türen ab der Widerstandsklasse RC 2, nachrüstbare Fenster- und Türsicherungen für Altbauten, Sicherheitsschließzylinder sowie Sicherungen für Kellerschächte. Eine sinnvolle und wirkungsvolle Ergänzung zum mechanischen Einbruchschutz stellt die fachgerecht projektierte und installierte Alarmanlage dar. Vertreten sein werden zertifizierte und polizeilich empfohlene regionale Aussteller. Dazu werden an beiden Tagen Vorträge zu Sicherheitsfragen geboten, auch von der Polizei.

 Die Veranstaltung ist bei freiem Eintritt am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Infos und Kontakt:

Messeservice Detlef Garthen

Ried 10, 87477 Sulzberg, Tel: 08376-9763790

www.einbruchschutzmesse.de

E-Mail: garthen@messeservice-garthen.de