ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Erneuerbar die Zukunft gestalten

 

100 Prozent unabhängig von Primärenergie – mit seinem Unternehmen RegEnSol will Ehrenfried Breier diese Vision in der Region verwirklichen 

Eigentlich wollte Ehrenfried Breier nur einen Anteilschein bei der Bürgersolaranlage in Gröbenzell zeichnen. Durfte er als Auswärtiger aber nicht. Also gründete der Diplomingenieur selber ein solches Projekt in Olching. 19 Teilhaber schlossen sich zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zusammen, und Breier installierte 2001 auf dem Dach des Amperhofes in Esting seine erste Photovoltaikanlage. Die Leistung liegt bei mehr als 26 Kilowattpeak, die Anlage liefert etwa 23.000 Kilowattstunden im Jahr, was etwa dem Verbrauch von acht Haushalten pro Jahr entspricht. In den folgenden Jahren wurde Breier von Freunden, Bekannten und Nachbarn immer wieder um Rat gefragt und installierte in seiner Freizeit immer öfter Solaranlagen auf den Dächern anderer Leute mit. Breier wurde zum Experten für Photovoltaik. Aufgrund der vielen Anfragen kündigte er seinen Job in München und machte sich als Solarstrom-Unternehmer selbstständig. In all den Jahren hat er so viele Anlagen für Privathäuser, Scheunen, Firmengebäude und Schulen geplant und montiert, dass deren aufaddierte Leistung etwa 2,5 Gigawattpeak beträgt. Das ist beachtlich für ein kleines Start-up-Unternehmen wie der RegEnSol, Synonym für Regenerative Energie und Solar. Breier verantwortet Planung und Projektierung, beim Anlagenbau wird er von einem Partnerunternehmen unterstützt. Sein Sohn, der noch Betriebswirtschaft studiert, hat die Buchführung übernommen. 

Im Freien das Leben feiern

 

Ob Terrasse, Garten oder Balkon – immer mehr Menschen legen Wert auf einen schön gestalteten
Outdoorbereich 

 

Stapelstühle, Beistelltische, Bierbänke: Es gibt Objekte, deren praktischer Nutzen unbestritten ist, ihre ästhetische Wirkung lässt indes mitunter so manchen Wunsch offen. Doch immer mehr Menschen erwarten auch von ihrem Outdoor-Mobiliar, dass es nicht nur zweckmäßig ist, sondern auch optischen Ansprüchen genügt. Die Menschen investieren gerne und in wachsendem Maße in Outdoor-Möbel, Dekorationen, Licht, Kübel und Pflanzen, hat der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) beobachtet. 

Garten, Balkon und Terrasse werden allerorts zu einem gemütlichen Plätzchen unter freiem Himmel, gerne kombiniert mit ein paar Kübeln, Kisten oder Töpfen, in denen Radieschen und Co. geerntet werden können. Generell sind die Trends bei Gartenmöbeln dabei genauso vielfältig wie im Wohnmöbelangebot. Die wichtigsten Materialien für Gartenmöbel sind Holz, Kunststoff und Metall. Flechtwerkmöbel aus Kunststofffasern dominieren laut VDM das Angebot. Als neuer Trend setzt sich der klassische Materialmix durch: Möbel aus Holz in Kombination mit Metall und Stoff sind sehr im Kommen. Auch ist Strick als Sitzauflage und Sitzmöbelrücken im Angebot, grob, dick und natürlich. Bei den beliebten Einzelliegen kommt die sogenannte „Boxspring-Höhe“ auf den Markt, ein reizvolles Angebot für die älter werdende Bevölkerung. Ein Muss im Garten sind Multifunktionssofas, die aus der Sitzposition zur Liege werden. Selbstverständlich zeichnen sie sich durch ihren wetterfesten Bezugsstoff und ihre witterungsbeständigen Materialien aus. Solche Sofalandschaften kann man in allen möglichen Farben und vielen unterschiedlichen Größen bekommen. Pfiffige Details, wie ein Klappmechanismus für Seitenteile oder eine Ablagefläche hinter der Rückenlehne erinnern genauso an Wohnzimmersofas wie die Vielfalt der Stoffvarianten.

Foto: Peter Bierl

Aufgrund hoher Qualitätsstandards und aktiver Weiterbildung ist das Unternehmen RegEnSol mit seinem Chef Breier ein kompetenter Partner für private Investoren. Neben seinem Kerngeschäft beschäftigt sich Breier auch mit anderen alternativen Formen der Energienutzung. Zusätzlich ist Breier Geschäftsführer der Sonnenstrom am Amperhof GbR und als Berater für Photovoltaikprojekte der Stadtwerke Olching tätig. Dass die Bundesregierung das Energieeinspeisegesetz (EEG) geändert hat, sorgte ab 2014 für einen Auftragsrückgang. Eine Anpassung an die geänderten Vorgaben des Gesetzgebers und eine Neuausrichtung mit einer Strategieänderung bei der Energiespeicherung waren das Ergebnis eines effektiven Krisenmanagements bei RegEnSol. Der Konkurrenzkampf der Hersteller von Solarmodulen führte zu Preisverfall und ließ dadurch die Anschaffungskosten der Photovoltaik sinken. Mit technischen Innovationen wie einer Verbesserung des Wirkungsgrads bei Solarmodulen lassen sich Zeiten mit geringer Sonneneinstrahlung ausgleichen. Nachts können neu entwickelte Stromspeicher den Energiebedarf im Haushalt decken. Mit dem Konzept „Strom in die Cloud“ als zukünftiger Geschäftsbereich der RegEnSol kann sogar im Sommer mit überschüssig erzeugter Energie für den Winter vorgesorgt werden. Die Energie wird – ähnlich der Datencloud – in einem öffentlichen Stromnetz gespeichert und in Zeiten der Solarstrom-Flaute aus dem öffentlichen Stromnetz wieder geholt. Dies ist alles möglich, seit der Gesetzgeber 2009 die Einspeisung von Strom und Eigenverbrauch neu geregelt hat. Mit dieser Regelung und der Cloud kann der Stromzukauf laut Breier bei einer Solarstromproduktion größer als der Hausstromverbrauch gegen Null gehen, da Photovoltaikstrom zu 100 Prozent selber genutzt werden kann. Das wird die Zukunft der Photovoltaik werden.

Dabei sind manche Bezugsstoffe sogar dauerhaft wasserfest, sodass sie mit einem Hochdruckreiniger mit starkem Wasserstrahl gesäubert werden können. Ebenfalls im Angebot sind wasserfeste Sitzsäcke aus Stoff, die man im Garten immer dorthin mitnehmen kann, wo man sie gerade braucht. Sie sind leicht und bieten allerhand Sitz- oder Liegemöglichkeiten. Um Terrasse oder Balkon in ein stimmiges Freiluft-Zimmer zu verwandeln, gewinnt Outdoor-Deko weiter an Bedeutung. Nach dem Motto „Pimp my Garden“ gibt es etliche wetterfeste Gartenaccessoires, die den Gesamteindruck aufpeppen. Pflanzen spielen hier seit jeher eine Rolle, und nun kommen unter anderem Skulpturen, durch LED-Technik leuchtende Pflanzgefäße, Fackeln, Figuren, schöne Körbe als Dekorationen hinzu. Zu den beliebtesten Freiluftaktivitäten quer durch alle Altersklassen gehört außerdem das Grillen. Grillen ist heute sogar fast schon Hightech, denn die Grillgeräte bieten immer mehr Sicherheit und immer mehr Funktionen. So kann man beispielsweise je nach Grillgut und Geschmacksrichtung zwischen Holzkohle, Elektrizität und Gas wechseln oder auch Aufsätze zum Räuchern anbringen. Laut einer GfK-Studie grillt Deutschland zu 65 Prozent mit Kohle, zu 13 Prozent mit Gas und zu 22 Prozent mit Strom. Auffälliges Thema der aktuellen Saison ist „Smart Gardening“: Ob Bewässerungs-App, vernetzte Außenbeleuchtung oder die digitale Steuerung des Rasenmähers – Smart Gardening hat Einzug ins grüne Wohnzimmer gehalten und ist bei Outdoor-Fans sehr beliebt.

Foto: Pixabay