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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Bei Hitze an
Heizung
denken

 

Jetzt modernisieren, im Winter sparen – Im Sommer ist die beste Zeit für einen Austausch der alten Anlage

Kompetente individuelle Beratung zeichnen den Fachmann aus.
Foto: ZVSHK

Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, sich bei Hochsommer-Temperaturen schon gedanklich mit Minusgraden und Unwetter von Herbst und Winter auseinanderzusetzen. Es kann sich aber mehr als bezahlt machen, die kommende Heizperiode jetzt schon auf dem Planungszettel zu haben – vor allem als Hausbesitzer, dessen Heizungsanlage nicht mehr die aktuellste ist. Bei einem Alter von etwa 15 bis 18 Jahren, so lautet eine Faustregel, lohnt sich der Umstieg auf moderne Technik. Dafür ist die Periode, wenn keine Wärmeenergie für das Zuhause benötigt wird, die beste Gelegenheit. Je nach Alter des vorhandenen Heizkessels können die erzielbaren Einsparungen durch eine Modernisierung sehr groß sein. Angesichts der verschiedenen technischen Möglichkeiten führt an einer ausführlichen Beratung durch einen Heizungsexperten kein Weg vorbei. Meist dauert eine Modernisierung der Heiztechnik etwa zwei bis drei Tage. Hinzu kommt eventuell noch der Zeitaufwand für zusätzliche Komponenten wie Solarelemente. In jedem Fall ist im Sommer – außerhalb der Heizsaison – genug Zeit vorhanden, um die alte Heizung durch moderne Technik zu ersetzen. Und damit bereits im nächsten Winter bares Geld zu sparen. 

 

 

Moderne Heizungstechnologien sind beispielsweise hocheffiziente Öl- und Gasheizungen, Holz- und Pellet-Systeme, Wärmepumpen, sogenannte KWK-Systeme, Kamin- und Kachelöfen sowie Solarwärmeanlagen. Sie schaffen Lebensqualität und sind eine Investition in die Zukunft Ihrer Immobilie. Der Fachhandwerker kann in Sachen Heizung sehr individuell mit Blick auf die regionalen Gegebenheiten, das Gebäude und die Bedürfnisse und Wünsche des Hausbesitzers beraten, empfiehlt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Auch in Sachen attraktiver Förderprogramme der KfW Bankengruppe und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit seinem Marktanreizprogramm (MAP) ist der Fachhandwerker der richtige Ansprechpartner. Eine Suchfunktion und aktuelle Informationen zu Fördermitteln gibt es unter anderem in der Fördermitteldatenbank unter www.intelligent-heizen.info

 

Das Bauunternehmen R&R Oberauer aus Mammendorf ist ein Familienbetrieb, mit eigenem Fuhr- und Maschinenpark, der sich auf den Bau von Massivhäusern spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet individuelle und komplette Planung und Betreuung aus einer Hand bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe des neuen Gebäudes. Der Mammendorfer Betrieb ist seit 1997 im Geschäft und baut jedes Jahr zehn bis 15 Häuser. Die Chefs und ihre neun Mitarbeiter errichten Einfamilien- und Doppelhäuser, Dreispänner und kleine Wohnanlagen sowie Hallen für Firmen im Münchner Westen. Eine Spezialität von R&R Oberauer sind familienfreundliche Häuser mit etwa 160 bis 170 Quadratmeter Wohnfläche, zwei Bädern und großzügigen Zimmern, für die das Unternehmen im Lauf der Zeit seinen eigenen Baustil entwickelt hat. R&R Oberauer unterstützt die Bauherren bei der Voranfrage bei der Kommune sowie der Abwicklung der Grundstücke und fertigt Konstruktions- und Tragwerksplanungen im eigenen Haus an. Gemeinsam mit den Bauherren wird der Eingabeplan erstellt.

Schöne Schattenspender

 

Ob mit Pergola oder Schwenkarm, motorisiert und komfortabel steuerbar – Noch nie war das Markisen-Angebot größer

Starker Partner
in allen Bauphasen

 

R&R Oberauer sind die Spezialisten für Massivhäuser
in der Region

Moderne Markisen vereinen Komfort und Ästhetik.
Quelle: BVRS

Der Sommer ist da und bringt viel Sonnenschein. Wer die heißen Tage unbeschwert auf Balkon und Terrasse verbringen will, sollte rechtzeitig an den richtigen Sonnenschutz denken. Beim Kauf von Markisen und Terrassendächern gibt es einiges zu beachten. Wer sich im Vorfeld gut informiert, bekommt einen Schutz, der nicht nur intensive Sonneneinstrahlung abschirmt, sondern auch schlechterem Wetter standhält. „Hochwertige Markisen können 25 Jahre alt werden, wenn sie fachgerecht installiert werden“, sagt Christoph Silber-Bonz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz (BVRS). Die meisten Modelle verfügen über eine geschlossene Kassette, die Tuch und Technik vor der Witterung schützt.

 

Mit richtigem Material  und gut
eingesteller Neigung auch Regenschutz

 

Bei Terrassen fällt die Entscheidung häufig auf eine Gelenkarm-Markise. Durch ihre Bauart ist sie besonders robust. Diese Widerstandsfähigkeit toppt nur die Pergola-Markise: Sie steht auf mindestens zwei zusätzlichen Pfosten und trotzt auch starken Windböen. Bei der Auswahl des Markisentuchs steht eine Vielzahl von Farben und Mustern zur Verfügung. Im Trend liegen einfarbige Markisen in angesagten Sommerfarben. Unabhängig von der dekorativen Optik übernehmen Markisentücher eine wichtige Schutzfunktion. „Je nach Material filtern sie bis zu 95 Prozent der UV-Strahlen“, sagt Silber-Bonz. Wer die Markise auch als Regenschutz benutzen will, sollte ein wasserabweisendes Tuch wählen und vom Fachmann die richtige Markisenneigung einstellen lassen. Viele Hersteller bieten für ihre Markisen eine Reihe von Zusatz-funktionen an, die sich von einem Fachbetrieb jederzeit nachrüsten lassen. Ähnlich wie Rollläden können auch Markisen mit einem Motor ausgestattet werden. Mittels Funkfernbedienung oder via Smartphone lässt sich der Sonnenschutz dann bequem vom Liegestuhl aus bedienen. Spezielle Wind- und Regensensoren schützen die Markise vor Sturm und Nässe, Lichtsensoren sorgen im Tagesverlauf für eine optimal angepasste Beschattung – und das auch in Abwesenheit der Bewohner. Damit die Markise viele Jahre einwandfrei funktioniert, empfiehlt Christoph Silber-Bonz eine professionelle Installation und Wartung. „Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks übernehmen die Beratung, individuelle Planung, Montage und Wartung der Anlagen.“ Fachgerecht montierte Markisen sind nicht nur komfortabel und ein optisches Highlight, sie steigern auch den Wert der Immobilie. Weitere Informationen zu den Rollladen- und Sonnenschutzprodukten und ihren Funktionen gibt es im Internet auf www.rollladen-sonnenschutz.de.

Ein Massivhaus von R&R Oberauer.
Foto: Oberauer

Auf Wunsch und in Zusammenarbeit mit den Bauherren werden Behördengänge bis hin zur Genehmigung des Bauplans erledigt. Die Keller werden aus wasserundurchlässigem Beton gefertigt, die Kellerfenster sind aus hochwertigem Kunststoff mit Wärmeschutzglas. Die Kellerlichtschächte bestehen wegen der besseren Helligkeit vorzugsweise aus weißem Kunststoff. R&R Oberauer verwendet hochdämmende Porenbetonsteine. Dieser Baustoff besitzt wie kaum ein anderer eine geringe Wärmeleitfähigkeit durch viele kleine Luftporen im Beton. Die gedämmte Gebäudehülle, die bewusst ohne zusätzliche Fassadendämmung auskommt, erreicht dadurch die neuesten ENEV-Vorgaben, selbst mit Gas- oder Ölheizungen. Für die Verputzarbeiten des gesamten Gebäudes werden nur ausgesuchte Produkte der Firma Quick-Mix (vormals Schwenk) verwendet.

Die hochwertigen Kunststofffenster mit Dreifach-Verglasung werden von der Firma Linara aus Kaufbeuren eingebaut. Sämtliche Türen werden über das Bauzentrum Olching bezogen und sind in verschiedenen Qualitäten auswählbar. Alle Ausbauten wie etwa Gas, Wasser, Heizung, die Verlegung von Elektroleitungen und Fliesen werden von Handwerksbetrieben aus der näheren Umgebung übernommen, mit denen R&R Oberauer seit Langem kooperiert. Die Gestaltung der Fliesen und Bodenbeläge ist nach Preisgruppen gestaffelt, das Material kann bei den örtlichen Subunternehmern ausgewählt werden. Außenanlagen samt Garagen werden bei Bauträgerobjekten von R&R Oberauer selbst ausgeführt.

Fogging oder Schimmel?

 

Maler und Lackierer gehen Ablagerungen auf den Grund

 

Nicht nur beim farbenfrohen Renovieren ist der Maler zur Stelle, er hilft auch in Problemfällen. Von der Schimmelpilzbekämpfung über allergiegerechte Anstriche und Lackierungen bis hin zu Fogging-Beseitigung – beim Fachmann ist die Wohnung in besten Händen. Fogging zeigt sich meistens in Form von schwarzen Staubablagerungen plötzlich in frisch sanierten oder renovierten Wohnungen, hat der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz beobachtet. Ein oder zwei Heizperioden nach dem Einzug tritt Fogging auf. „Fogging ist kein Massenphänomen. Aber wenn es passiert, keine Panik“, rät die Maler- und Lackiererinnung, „erhöhte gesundheitliche Risiken sind nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht nachzuweisen“. Nicht bei jeder Schwarzfärbung handelt es sich um Fogging, es kann sich auch um Schimmelbefall handeln. Dieser stellt ein Gesundheitsrisiko dar und sollte immer von einem Fachmann untersucht und beseitigt werden. Experten vermuten, dass unter anderem auch Wandfarben und Bodenbeläge dafür verantwortlich sind.

Diese Faktoren lösen eine bislang ungeklärte Reaktion aus, wenn die Wand durch Außentemperaturen kalt, die Raumtemperatur durch Heizen aber warm ist. Der in jeder Wohnung vorhandene Feinstaub färbt sich schwarz und lagert sich ab. Es sollte häufiger gelüftet und in Einzelfällen die Luftfeuchtigkeit angehoben werden, raten Experten. Es gibt heute zahleiche Farben, ohne „foggingaktive Substanzen“. Für Allergiker wurden sogar löse- und konservierungsmittelfreie Farben entwickelt. Diese bieten sich vor allem für Räume an, in denen Allergiker sich längere Zeit aufhalten. Bakterien und Pilzbefall werden durch neue Rezepturen und zum Teil alkalische Bindemittel ausgeschlossen. Fachbetriebe ganz in der Nähe sind zu finden unter www.farbe.de/betriebesuche.