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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Gefahr gebannt, Steuern gespart

 

Eine Asbestsanierung ist unter bestimmen Umständen absetzbar

Wer sein altes Haus saniert und dabei die Asbestfassadenverkleidung aus den Wirtschaftswunderjahren durch Putz oder eine gesundheitlich unbedenkliche Verkleidung ersetzt, der kann diese Baumaßnahme unter bestimmten Umständen als außergewöhnliche Belastung in der Einkommensteuer geltend machen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin. Voraussetzung für die Steuerersparnis ist allerdings ein amtliches Gutachten, das die Gesundheitsgefährdung der Bewohner durch die Asbestverkleidung an der Fassade feststellt. Zuständig für die Formalitäten sind die örtlichen Bauaufsichtsämter und das Finanzamt.

 

Wichtig, so der Verbraucherschutzverband, ist zunächst die Feststellung der Gefährdung. Dazu müssen Fassaden, Dach und Dämmung genau untersucht werden. Nicht immer stoßen erfahrene Bausachverständige dabei auf akute Gefahren, denn Asbestverkleidungen, zumal in Form fester Platten, gelten so lange als unbedenklich, wie deren Oberfläche intakt und geschlossen ist. Erst Fasern, Abrieb und Staub bringen Gefahr.

 

Wie bei Steuervergünstigungen und Zuschüssen üblich, so müssen auch bei der Asbestsanierung die amtlichen Formalitäten vor dem Umbau erledigt und genehmigt werden: rückwirkend erkennen Ämter keine Steuervergünstigungen an.

 

Der VPB rät, zunächst einen Sachverständigen mit einem Gutachten zu beauftragen. Je nach Ergebnis schlägt der Bauberater dann entsprechende Sanierungsschritte vor und hilft bei der Bewältigung amtlicher Hürden.

Dauerhaft gut beschattet

 

Perfekter Sonnenschutz und Terrasse und Balkon hält Sonne, Wind und Wetter stand

Viele Hersteller bieten für ihre Markisen eine Reihe von Zusatzfunktionen an, die sich von einem Fachbetrieb jederzeit nachrüsten lassen. Ähnlich wie Rollläden können auch Markisen mit einem Motor ausgestattet werden. Mittels Funkfernbedienung oder via Smartphone lässt sich der Sonnenschutz dann bequem vom Liegestuhl aus bedienen. Spezielle Wind- und Regensensoren schützen die Markise vor Sturm und Nässe, Lichtsensoren sorgen im Tagesverlauf für eine optimal angepasste Beschattung – und das auch in Abwesenheit der Bewohner.

Einfach nur viereckig und weiß? Was früher vielleicht mal die Regel war, ist heute längst nicht mehr so: Schicke Farben und attraktive Oberflächen sind auch bei Fenster und Türen gefragt – sowohl beim Häuslebauer als auch beim Modernisierer von Bestandsgebäuden.

Zwei Hauptrichtungen bestimmen die Farbgebung moderner Fenster und Türen: Die natürliche Optik von Holz und eine dezente, aber dennoch eindrucksvolle Verwendung von attraktiven Farbtönen. Immer ein Hingucker: Natürliches Holz oder Holzdekore. „Besonders gefragt ist die in vielen natürlichen Farbnuancen erhältliche Eiche mit ihrer individuellen, schön gemaserten Oberfläche. Bei den Farben liegen neben dem Klassiker Weiß auch Cremeweiß, Grün-, Grau- und Blautöne im Trend, sei es in Form von lackierten, folierten, gebürsteten oder sandgestrahlten Oberflächen – je nach Material des Fensterrahmens oder der Türfüllung“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Bei Kunststofffenstern liegen zum Beispiel Folierungen im Trend, während Metallfenster mit individuellen Pulverbeschichtungen und Holzfenster mit Lacken beziehungsweise Lasuren veredelt werden können. „Eine tolle Mischung sind zum Beispiel auch Holz-Metall-Fenster. Daraus lassen sich echte Unikate mit interessanten optischen Kontrasten zaubern“, so Tschorn. Bei der Haustür ist noch mehr möglich: Hier können beispielsweise verschiedene Metalle, Kunststoff, Holz und Glas sowie Applikationen aus weiteren Materialien farbenfroh und mit den unterschiedlichsten Oberflächeneffekten kombiniert werden. Zusammen mit LED-Licht rundet die Haustür das Gesamtbild ab – weitab vom früher üblichen Einheits-Look. „Auch das Glas in Fenstern und Türen kann individuell gestaltet werden. Sei es in Form von farbigen oder lackierten Verglasungen oder auch sandgestrahlt, lackiert oder mit einem schönen Digitaldruck“, rät Tschorn. 

Alles aus einer Hand

 

Beratung, Planung, Montage - die Rolf Nagel GmbH ist der richtige Ansprechpartner für Terrassen und Überdachung

Wer sein Haus um einen Wintergarten, eine überdachte Terrasse oder eine Balkonverglasung erweitern möchte, einen Carport braucht oder Vordächer um Hauseingang und Kellertreppe vor Regen, Schnee und Schmutz zu schützen, für den hat die Nagel GmbH Überdachungen in Burgau mit Sicherheit eine gute Lösung. Denn das Unternehmen bietet eine große Auswahl an maßgefertigten Bauten und einen kompletten Service, der von der individuellen Beratung, Planung und Angebotserstellung bis zur Lieferung und Montage reicht.

 

Dabei arbeitet der Betrieb mit namhaften Herstellern zusammen und orientiert sich an aktuellen Trends. Besonders gefragt sind derzeit leichte Konstruktionen mit klaren Formen aus Metall, Glas und Holz und Lamellendach bei allen Außenbauten. Der rustikale Stil mit viel massivem Holz ist gerade nicht in Mode.

Foto: Privat

Ein Schwerpunkt des Sortiments liegt bei Terrassenüberdachungen. Diese sind beliebt, weil das Wetter unberechenbar bleibt und viele ihren Grillabend oder die Kaffeetafel auf der Terrasse nicht buchstäblich ins Wasser fallen lassen wollen. Eine leichte Glasdach-konstruktion über der Terrasse macht jeden Gastgeber von solchen Einflüssen weitgehend unabhängig und bewahrt den Charakter des Freisitzes. Dabei bietet die Nagel GmbH ver-schiedene Dachkonstruktionen wie Pultdach, Satteldach oder Walmdach. Variabel sind auch Design und Ausführung, es gibt bewährte Standards, aber auch architektonische Spielereien, etwa mit integrierten Halogenspots. 

Der Familienbetrieb existiert seit drei Jahrzehnten und wird von Rolf Nagel in der zweiten Generation geführt. Vor drei Jahren vergrößerte der 51 Jahre alte Kaufmann das Unternehmen und verlegte den Firmensitz nach Burgau, wo sich ein neuer Komplex mit großzügigem Büro, Lager und Werkstatt befindet. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen sechs Handwerker, darunter etliche Metallarbeiter. Das Einzugsgebiet der Kunden reicht vom Allgäu bis zur Donau und im Osten bis Olching und Fürstenfeldbruck.

Bei Terrassen fällt die Entscheidung häufig auf eine Gelenkarmmarkise. Durch ihre Bauart ist sie besonders robust. Diese Widerstandsfähigkeit toppt nur die Pergola-Markise: Sie steht auf mindestens zwei zusätzlichen Pfosten und trotzt auch starken Windböen. Bei der Auswahl des Markisentuchs steht eine Vielzahl von Farben und Mustern zur Verfügung. Optisch ansprechende sind unter anderem einfarbige Markisen in leuchtenden Sommerfarben. Unabhängig von der dekorativen Optik übernehmen Markisentücher eine wichtige Schutzfunktion. „Je nach Material filtern sie bis zu 95 Prozent der UV-Strahlen“, sagt Silber-Bonz. Wer die Markise auch als Regenschutz benutzen will, sollte ein wasserabweisendes Tuch wählen und vom Fachmann die richtige Markisenneigung einstellen lassen.

 

Jetzt, bei sommerlicher Wärme und lauen Abenden, sind Balkon und/oder Terrasse der Lieblingsplatz im eigenen Zuhause. Da braucht es einen zuverlässgigen Sonnenschutz. Der nicht nur intensive Sonneneinstrahlung abschirmt, sondern auch schlechterem Wetter standhält. „Hochwertige Markisen können 25 Jahre alt werden, wenn sie fachgerecht installiert werden“, sagt Christoph Silber-Bonz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. Die meisten Modelle verfügen über eine geschlossene Kassette, die Tuch und Technik vor der Witterung schützt.

Moderne Markisen vereinen Komfort und Ästhetik.
Foto: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS)

Damit die Markise viele Jahre einwandfrei funktioniert, ist eine professionelle Installation und Wartung zu empfehlen. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks übernehmen die Beratung, individuelle Planung, Montage und Wartung der Anlagen. Fachgerecht montierte Markisen sind nicht nur komfortabel und ein optisches Highlight, sie steigern auch den Wert der Immobilie. Weitere Informationen zu den Rollladen- und Sonnenschutzprodukten gibt es unter www.rollladen-sonnenschutz.de.

Offen für Neues

 

Fenster und Türen in trendiger Optik verschaffen dem Zuhause einen weitere individuelle Note 

Foto: VFF/Renolit

Exotische Muster, strukturierte Oberflächen, Vintage- oder Kunstmotive, Gold- und Metallictöne – modische Tapeten sind die Eyecatcher für individuelle Wohnwelten. Selbst Modedesigner wie Versace und viele zeitgenössische Künstler kreieren neuerdings Wandoptiken. Dabei beleben sie auch traditionelle Druckverfahren neu und setzen immer öfter 3D-Verfahren ein. „Das Prinzip der weißen Wände für alle Räume hat ausgedient“, bestätigt Iris Laduch-Reichelt von der BHW Bausparkasse. „Heute ist die Wandgestaltung ein Stilmittel, das jeden Raum, vom Kinderzimmer bis zur offenen Wohnküche, strukturiert und optisch aufwertet.“ Der Absatz von Tapeten steigt – auch eine Folge des Baubooms und des Trends zur Umgestaltung vorhandenen Wohnraums. Allein 2017 gingen 65 Millionen Rollen Tapete über die Ladentheke. Dank einfacher Handhabung sind die Wandbehänge leicht anzubringen und rückstandslos zu entfernen, was den räumlichen Stimmungswechsel deutlich fördert. Stark im Kommen sind wieder mal Metallic-Effekte oder edle Goldoptiken, die im Sonnen- oder Lampenlicht ihren ganz eigenen Glanz entfalten.

Goldene Zeiten für stylische Wände

 

Tapeten mit Spezialeffekten in Metallic und Gold können Räume sogar zum Leuchten bringen

Auftanken und wegträumen mit schönen Wandbehängen.
Foto: Tapetenstudio.de/BHW