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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Marktplatz und wichtige Infoquelle

 

Die Augsburger Immobilientage sind die größte Messe für Immobilien, Bauen, Sanieren und
Finanzieren für Verbraucher in Süddeutschland

Die Augsburger Immobilientage finden seit nunmehr 32 Jahren statt. Im vergangenen Jahr kamen rund 26.000 Besucher an den drei Messetagen. Das ist kein Wunder. Denn das eigene Heim ist ein Wunsch vieler Menschen. Steigende Mieten und der Mangel an Eigenheimen machen Investitionen auch für Kapitalanleger weiterhin attraktiv. Die Augsburger Immobilientage sind für Käufer, Bauherren und Haussanierer die erste Informationsquelle.

 

In diesem Jahr findet die Immobilienmesse vom Freitag, 8. Februar, bis Sonntag, 10. Februar, statt. Vertreten sind etwa 300 Aussteller auf 20.000 Quadratmeter, Experten aus dem Bau- und Finanzwesen geben in über 200 Fachvorträgen wertvolle Produktinformationen und Praxistipps. Erwartet werden etwa 300.000 Besucher.

Einer der Vorzüge der Immobilientage Augsburg ist, dass Interessenten die Experten aus der ...
... Bau- und Immobilienbranche direkt kontaktieren können.
Fotos: Böhme Event Marketing GmbH

Dabei stellt sich die Messe den Herausforderungen der Zukunft. In diesem Jahr geht es um aktuelle Fragen, etwa, wie wir in zehn Jahren leben und wohnen werden, wo wir noch Flächen finden, um neue Wohnräume zu schaffen, und welche Eigenschaften das Haus der Zukunft haben wird. Vorgestellt werden zukunftsweisende Trends und Technologien, Bausysteme und Baustoffe. Im Vordergrund stehen der Klimaschutz und die Vermeidung von Schadstoffen im Falle des Abbruchs.

Die Lebens- und Arbeitsqualität in Augsburg und den benachbarten Landkreisen ist hoch. Der Standort ist attraktiv für Handel, Industrie und Gewerbe. Innovationsbereitschaft und Investitionen der Fraunhofer-Institute, der Universität Augsburg sowie diverse Forschungsgruppen und Arbeitskreise bilden die Grundlagen für Wachstum und Ansiedlung weiterer leistungsstarker Unternehmen. Augsburg ist als drittgrößter Wirtschaftsraum Bayerns ein bedeutender Standort für Messe und Kongress. Das Kultur- und Freizeitangebot ist ein Magnet für Touristen. Im Rathaus geht man davon aus, dass die Einwohnerzahl bald die Marke von 300.000 überschreiten wird. Der Bedarf an Wohnungen und Gewerbebauten bleibt weiter hoch. Dem entsprechen die mittel- und langfristigen Entwicklungskonzepte der Stadt und der Landkreise bei der Erschließung von Wohn- und Gewerbeflächen. 

Die Immobilientage Augsburg finden im örtlichen Messezentrum in den Hallen 3, 5, 6 und 7 statt. Die Öffnungszeiten sind an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Autos können auf dem Messeparkplatz und dem Uniparkplatz abgestellt werden. Im Internet ist die Messe unter www.immobilientage-augsburg.de zu finden.

Die maximale Tragkraft kann von Dach zu Dach unterschiedlich ausfallen.
Foto: Fotolia

Die weiße Gefahr

 

Wie erkennt man rechtzeitig, dass die Schneelast auf dem Dach zu groß wird?

Tiefverschneite romantische Landschaften einerseits, Räumfahrzeuge und verzweifelt schippende Menschen im Dauereinsatz andererseits: In den vergangenen Wochen hat der Winter sein schönes, aber auch sein gefährliches Gesicht gezeigt. Gerade im Süden kam und kommt es zu starken Schneefällen. Doch wie viel Schnee hält so ein Hausdach aus? Prof. Dr. Norbert Gebbeken, der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, gibt Tipps, worauf man achten muss und wie man Schwachstellen frühzeitig erkennt:

„Sobald der erste Schnee gefallen ist, muss regelmäßig geprüft werden, wie viel Schnee auf dem Dach liegt. Abhängig von Bauweise, verwendetem Material und Schneetyp ist die maximale Schneelast, die Dächer verkraften, unterschiedlich. Flachdächer sind generell problematischer als Steildächer. Hat das Dach weniger als 20 Prozent Neigung, ist besondere Vorsicht angeraten. Bei Flachdächern kann Regen- oder Tauwasser schwer abfließen und staut sich. Gerade ältere Dächer können leicht undicht werden, sodass Wasser durch die Decke tropft“, so Gebbeken.

 

Ist die Last auf dem Dach zu hoch, kann das Dach Risse bekommen oder gar einstürzen. Das kann auch zeitversetzt beim nächsten Sturm passieren. Sind Risse an Dachziegeln zu sehen, müssen die Ziegel ausgetauscht werden. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau empfiehlt, Gebäude alle fünf Jahre von einem Bauingenieur prüfen zu lassen. So können Schwachstellen frühzeitig erkannt werden.

 

Wie viel Schnee ein Dach aushalten kann und wann das Limit erreicht ist, können nur Fachleute zweifelsfrei feststellen. In schneereichen Regionen werden Dächer von vornherein auf größere Lasten ausgelegt. Grundlage dafür sind definierte Schneelastzonen. „Nur Fachleute sind in der Lage, ein Dach im Notfall zu räumen. Hausbesitzer sollten das keinesfalls selbst versuchen, das kann lebensgefährlich sein“, warnt Gebbeken.