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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Ein Hoch aufs Holz

 

Flexibel, verlässlich, robust – kaum ein anderer Baustoff bietet
so viele Vorzüge
 

 

Alle Bauvorhaben haben eines gemeinsam: Die Bauzeit soll möglichst kurz sein, die Planung flexibel und vielfältig. Holz bietet den Architekten, Bauherren und Zimmerern viele Gestaltungsmöglichkeiten. Alles spricht für diesen Baustoff. Der Landesinnungsverband Holzbau Baden-Württemberg weist im Folgenden auf die zahlreichen Vorteile hin, die für das Bauen mit Holz sprechen:

 

Hervorragender Wärmeschutz

Holz ist ein schlechter Wärmeleiter und durch seine Beschaffenheit ein hervorragender Wärmeschutz im Winter und im Sommer. Im Holz sind die Zellen mit Luft gefüllt, damit wird dieses Material anders als beispielsweise Stein/Beton zu einem trägen Wärmeleiter. Die Temperaturschwankungen sind verzögert. So ist die Energieeinsparung beim Bauen und beim Wohnen durch eine gute Wärmedämmung im Holzhaus natürlich gewährleistet.

 

Kurze Bauzeit

Der Fertigbau hat sich längst etabliert und wird gerade im Holzbau schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Mit diesen Erfahrungen ist ein hoher Vorfertigungsgrad im Holzfertigbau längst keine Qualitätsfrage mehr. Alles ist dort möglich. Mit der Vorfertigung werden eine kurze Bauzeit, eine termingenaue Planung und ein schneller Bezug möglich – im Privatbau, Gewerbebau und im Kommunalbau.

 

Optimales Raumklima

Der natürliche Baustoff Holz wirkt auf uns angenehm und beruhigend. Allgemein sorgt dieses Material mit seinen Eigenschaften für ein gesundes Raumklima, eine optimale Luftfeuchtigkeit und einen hohen Wohlfühlfaktor.

 

Zahlreiche Planungs-und
Gestaltungsmöglichkeiten

Auch hier trumpft der Holzbau mit den nahezu unbegrenzten planerischen Gestaltungsmöglichkeiten auf. Holz gehört zu den leichten Baustoffen, die jedoch stark belastet werden können beziehungsweise eine hohe Traglast aufnehmen können.

 

Modern und langlebig

Manche sagen, ein Holzbau ist zeitlos und andere wiederum empfinden ihn als modern. In jedem Falle besticht er durch die Langlebigkeit. Dies lässt sich durch viele Gebäudetypen nachweisen, wie beispielsweise den Fachwerkbau, der seit über 300 Jahren Bestand hat und viele Städte heute noch prägt. So kann für die Werthaltigkeit beim Holzbau beziehungsweise Holzhäusern von „ganz normal“ gesprochen werden. Holzhäuser sind gerade durch den „flexiblen“ Baustoff belastbar und viele Jahre unverändert schön.

 

Konstruktiver Wetterschutz

Holz ist planbar, Holz ist berechenbar und Holz ist vor allem flexibel. Wer sein Haus beispielsweise mit einem ausreichend auskragendem Dachvorsprung plant, der muss sich vor Wind und Wetter nicht fürchten. Die auskragende Fläche sorgt dafür, dass darunterliegende Fassadenteile nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, egal, ob es regnet, stürmt oder schneit. Holz ist ein prädestinierter Baustoff, der in fast jeder Bausituation eingesetzt werden kann. Wer von vornherein bei der Planung darauf achtet, dass das Holz, das eingebaut werden soll, nach einem möglichen Regen wieder abtrocknen kann, für den ist Wind und Wetter kein Thema.

 

Beliebter Baustoff

Die Verwendung des zeitgemäßen Baustoffs Holz sei definitiv in unserer Gesellschaft angekommen, so der Landesinnungsverband Holzbau Baden-Württemberg. Dort würde mittlerweile jedes dritte Ein- und Zweifamilienhaus in Holzbauweise (32,4 Prozent laut Statistischem Landesamt Baden-Württemberg 2017) geplant und errichtet. Doch hält der Holzbau in Deutschland auch immer mehr Einzug in die (Groß-)Städte. Aufgrund seines geringen Eigengewichtes und gleichzeitig einer hohen Tragfähigkeit eignet sich Holz hervorragend im mehrgeschossigen Bauen und vor allem in der Aufstockung. In Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München gibt es zahlreiche Objekte, bei denen auf ein bestehendes Gebäude mit vier oder fünf Geschossen noch ein Stockwerk aufgesetzt wurde – in Holz.

Gut auf- und eingestellt 

 

Ein hydraulischer Abgleich spart Energie und Kosten 

Zuschüsse vom BAFA

Wer sich für diese Maßnahmen entscheidet, kann die „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nutzen. Bis zu 30 Prozent der Kosten werden übernommen. Infos dazu gibt es auf www.bafa.de.

 

Sinnvoll ist der hydraulische Abgleich auch nach einer größeren Veränderung an der Heizungsanlage oder nach Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle: Wer eine wesentliche Änderung vornimmt, sollte einen hydraulischen Abgleich durch einen Experten vornehmen lassen. Das gilt auch für Modernisierer: „Wer seine Heizungsanlage auf den neuesten technischen Stand bringt, sollte auch den hydraulischen Abgleich nicht vergessen“, so Christian Halper. Alle Infos rund um den hydraulischen Abgleich hat das IWO hier zusammengefasst: www.zukunftsheizen.de/hydraulischer-abgleich.

 

Ob an lauen Abenden oder schönen Nachmittagen, zur Freizeitgestaltung oder als weiterer Stauraum – das zweite Wohnzimmer draußen möchte man nicht missen. Während Balkone bei Neubauten heute zum Standard gehören, wurden viele Altbauten noch ohne den beliebten Zugang ins Freie gebaut. Deren Eigentümer entscheiden sich immer öfter für einen nachträglichen Balkonanbau.

Der Bedarf an nachträglichen Balkonanbauten nimmt deutlich zu, insbesondere bei Eigentümern von Altbauten mit maroden Balkonen oder Mehrfamilienhäusern aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Damals, nach dem Zweiten Weltkrieg, galten Balkone noch als zweitrangig. Heute sind sie ein wesentliches Qualitätsmerkmal für Wohnungen und Anforderungskriterium für Wohnraumsuchende. Doch der nachträgliche Balkonanbau bei einem Mehrfamilienhaus erfordert Einigkeit! „Alle Eigentümer der Wohneigentümergemeinschaft müssen dem Anbau schriftlich zustimmen, schließlich tragen alle die Kosten“, erläutert Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. „Auf diese nachträgliche Baumaßnahme haben sich zahlreiche Unternehmen spezialisiert. Eigentümer sollten aber stets auf gute Referenzen achten.“

 

Je nach Bausubstanz und auch Baustil empfehlen Experten unterschiedliche Anbausysteme wie Vorstellbalkone, Anbaubalkone oder freitragende Balkone. Montiert werden die Plattformen an Stahlkonstruktionen, als Bodenbelag wird zu 90 Prozent Holz verwendet. Bauunternehmen bieten die Anbauten inklusive Montage an. Je nach Material und Design müssen Eigentümer mit einem fünfstelligen Betrag pro Balkon und Einheit rechnen. Für die BHW-Expertin ist das dennoch eine lohnende Investition: „Ein schöner Balkon steigert den Wert einer Wohnung und den Wohnkomfort erheblich. Mindestens ein Viertel bis die Hälfte der Fläche kann zur Wohnfläche hinzugezählt werden.“ Vermieter dürfen die Modernisierungskosten für den Balkonbau anteilig auf den Mieter umlegen.

Sicher: Bei sommerlicher Hitze liegt der Gedanke an die nächste Heizperiode fern. Doch bevor diese wieder losgeht, sollten Hausbesitzer die Wärmeversorgung ihres Hauses wieder auf Vordermann bringen. Dazu gehört auch, die Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren. Besonders, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes durch energetische Verbesserungen verringert wurde, die Heizung pfeift und gluckert oder die Zimmer unterschiedlich schnell warm werden, dann kann es Zeit für einen hydraulischen Abgleich sein.

Für einen hydraulischen Abgleich kommt ein Experte ins Haus, der sowohl alle erforderlichen Daten zur Berechnung des Wärmebedarfs der einzelnen Räume, als auch die Leistung aller installierten Heizflächen erfasst. Mit diesen Daten berechnet er die optimalen Einstellwerte für alle Komponenten der Heizungsanlage. „Diese Vorgehensweise sorgt dafür, dass die Wärme tatsächlich bedarfsgerecht bereitgestellt wird“, sagt Christian Halper vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Wird weder zu viel noch zu wenig Wärme in den einzelnen Räumen bereitgestellt, sorgt dies für einen effizienten Umgang mit der eingesetzten Energie – und spart dadurch auch Kosten ein.“ Erreicht wird das, indem die einzelnen Heizungskomponenten besser aufeinander und auf die Gegebenheiten der Heizungsanlage und des Gebäudes abgestimmt werden. Ist die Heizungspumpe zu hoch eingestellt? Wie ist die Durchflussbegrenzung der einzelnen Heizflächen justiert? Wie warm soll der Raum werden? All das sind Fragen, mit denen sich der Experte bei einem hydraulischen Abgleich beschäftigt. Den tatsächlichen Wärmebedarf des Hauses und seiner Bewohner ermittelt er in der Regel mit einer geeigneten Software. Dabei werden auch die optimale Vorlauftemperatur für das System und die nötige Wassermenge für jeden einzelnen Heizkörper berechnet. Zudem kann der Termin genutzt werden, um veraltete und überdimensionierte Umwälzpumpen gegen passende und effizientere auszutauschen.

               

 

Beim hydraulischen Abgleich überprüft ein Fachhandwerker nicht nur die Einstellungen der Heizungsanlage, er passt sie auch an den tatsächlichen Bedarf des Hauses an.
Foto: IWO

Mehr Quadratmeter Glück 

 

Balkonanbauten steigern die Wohnqualität – Fachleute kümmern sich um Planung und Durchführung

Im KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen (455)“ werden seit Kurzem wieder Maßnahmen im Bereich Barrierereduzierung gefördert. Wie die „Aktion Barrierefreies Bad“ mitteilt, hat der Bund 75 Millionen Euro freigegeben. Wer im Rahmen einer Badmodernisierung auf Fördermittel zugreifen will, sollte mit dem Online-Antrag im KfW-Zuschussportal nach Möglichkeit umgehend loslegen, rät die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Ihr zufolge gehen die Gelder erfahrungsgemäß sehr schnell zur Neige. Anspruchsberechtigt seien neben privaten Eigentümern von Wohn­immobilien auch Mieter. Zuvor sollten sie jedoch eine Zustimmung des Vermieters zu den geplanten Vorhaben einholen. Wie im Vorjahr betrage der Zuschuss bis zu 6250 Euro pro Wohneinheit. An dessen Bewilligung werden allerdings von der staatlichen Förderbank unter anderem folgende Bedingungen geknüpft: Die Maßnahmen müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen, vorab genehmigt sowie von einem Fachbetrieb durchgeführt und in Rechnung gestellt werden.

Bahn frei für Förderung 

 

Es gibt wieder Mittel für den altersgerechten Badumbau 

Wenn ein Bad barrierefrei – zum Beispiel mit einer rutschfesten bodengleichen Dusche – umgebaut wird, sorgt das nicht nur für erhöhte Sicherheit, es schafft auch mehr Komfort.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Mit Holz lassen sich unendlich viele Gestaltungs-vorstellungen verwirklichen.      

Foto: Landesinnungsverband HOLZBAU BADEN-WÜRTTEMBERG/Weizenegger GmbH

Wie man im Internet bei der staatlichen Förderbank mit den richtigen Angaben zu den entsprechenden Antragsunterlagen kommt, lässt sich Schritt für Schritt in einem rund fünfminütigen Video-Leitfaden „Altersgerecht umbauen – Ihr Onlineweg zum Investitionszuschuss“ auf www.aktion-barrierefreies-bad.de nachvollziehen. Die Unterlage diene Endverbrauchern und Badprofis zugleich als wichtige Orientierungshilfe und eigne sich gut als Grundlage für die Beratung.

Der Zuschuss „Altersgerecht Umbauen“ sei, anders als der Name es impliziere, nicht nur für Wohnungen beziehungsweise Bäder von Senioren. Im Gegenteil: Von weniger Barrieren gepaart mit mehr Wohnkomfort und höherer Sicherheit profitierten alle Altersgruppen. Rutschfeste bodengleiche Duschen, Waschbecken mit Kniefreiraum, Klappsitze und Haltegriffe gewährleisteten älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen einen möglichst langen Verbleib in der gewohnten Umgebung. Sie kämen laut VDS aber auch Familien mit Kindern zugute. Dass diese Botschaft in den Köpfen vieler Bauherren bereits verankert ist, zeigt das Beispiel der bodengleichen Dusche. Die von der VDS in Auftrag gegebene Studie „Die Deutschen und ihre Bäder“ identifizierte sie als „absoluten Aufsteiger“ bei Sanitärprodukten. Demnach seien 2017 bereits 17 Prozent der Bäder mit der sowohl ästhetischen als auch nutzerfreundlichen Lösung ausgestattet worden. 2011 waren es lediglich 7 Prozent. Die Entwicklung beruhe auf der starken Nachfrage nach altersgerechten, barrierefreien Bädern. Wie hoch der Bedarf nach barrierereduzierten Badlösungen ist, verdeutliche die von forsa durchgeführte und für circa 62 Millionen Deutsche ab 18 Jahren repräsentative Erhebung ebenfalls, so die VDS. Danach seien nur 17  Prozent der Bäder derzeit „voll und ganz“ für ältere Menschen bequem nutzbar. Von den Befragten, die über kein altersgerechtes Bad verfügen, gaben 11 Prozent an, einen solchen Umbau definitiv oder vielleicht zu planen. Weitere 51 Prozent ohne altersgerechtes Bad dachten über einen Umbau schon einmal nach.