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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Fit in den Frühling

 

Angesichts der jüngsten Kälteperiode sollten Hausbesitzer ihr Eigentum auf Winterschäden sorgfältig prüfen und diese beheben

Deutschlands Gärten und Häuser hatten es diesen Winter nicht leicht: Im Januar brachten die Stürme „Burglind“ und „Friederike“ Regen und Hochwasser. Ende Februar überrollte die Bundesrepublik eine Kälte- und Schneewelle. Was bleibt: Im schlimmsten Fall Verwüstungen und durch Feuchtigkeit hervorgerufene Schäden an der Bausubstanz. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall weiß, worauf Immobilienbesitzer beim Frühjahrs-Check an Haus und Garten jetzt achten sollten:

 

Alles Gute kommt von oben

 

Zu Beginn heißt es: „Rauf auf die Leiter“. Laub, Moos und Dreck müssen aus Regenrinnen und Abflussrohren entfernt werden. Eine gute Gelegenheit, auch nach kaputten Dachziegeln oder Blechen Ausschau zu halten. Denn über undichte Stellen kann Wasser in das Dämmmaterial eindringen. Mögliche Folge: Schimmel in den heimischen vier Wänden.

Vorsicht vor Stolperfallen: Frost oder Wasser können Bodenplatten anheben.
Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hal

Mehr als Schönheitsfehler 

 

Weiter geht es mit einem Rundgang um das Haus. Kleine Schäden an der Außenfassade bieten Eintrittsstellen für Feuchtigkeit, die so durch die Bausubstanz gelangen kann. Damit aus Schönheitsmakeln keine Baumängel werden, sollten Hausbesitzer auf abgeblätterte Farbe und Risse im Putz achten. Kitt und Silikondichtungen an Fenstern und Türen nehmen witterungsbedingt schnell Schaden und sollten deshalb besonders ins Visier genommen werden. Bei Außentüren vor allem die Fuge an der Anschlagschiene untersuchen: Hier kann Feuchtigkeit unter den Estrich eindringen.

 

Stürzen vorbeugen

 

Im nächsten Schritt sollte das Außengelände auf potenzielle Stolperfallen geprüft werden. Eis und Wasser können Bodenplatten anheben, Fliesen platzen und Beton bröckeln lassen. Die Empfehlung lautet daher: Terrasse, Balkon und Einfahrt eingehend inspizieren, um Stürzen vorzubeugen.

 

Ein guter Start in die grüne Jahreszeit

 

Zu guter Letzt ist der Garten an der Reihe. Nach der kalten Jahreszeit benötigen Pflanzen und Bäume häufig eine Portion Extra-Pflege oder müssen nachgeschnitten werden. Mit dem Test, ob Zäune und Baumpfähle noch stabil stehen, ist der Frühjahrs-Check auch schon absolviert. Wer Glück hat, wird sogar mit dem Anblick erster Knospen und Blüten belohnt.

Foto: Pixabay

Überall eine gute Wahl

 

Keramikfliesen haben viele Vorteile – in zeitgemäßer Optik sorgen sie für eine behagliche Atmosphäre in allen Räumen

Dezent strukturierte Oberflächen, Groß- und Querformate, natürlich schöne Naturstein- oder Holzoptik – solche Fliesen sind derzeit fürs Zuhause angesagt. Neben ihrer Designvielfalt bieten Bodenfliesen eine Reihe funktionaler Vorzüge.

Denn Keramik ist zeitlebens schadstofffrei und damit raumluftneutral – und zählt zu den wohngesunden und ökologisch verträglichen Belagsmaterialien. In Verbindung mit energieeffizienten Fußbodenheizungen gilt Keramik aufgrund ihrer hohen Wärmeleitfähigkeit als ideales Belagsmaterial, das die Wärme aus den Heizungsrohren quasi verlustfrei und rasch an die Fußboden-Oberfläche transportiert.

 

So entscheiden sich immer mehr Bauherren für eine durchgängige Bodengestaltung mit Fliesen im gesamten Wohnbereich – ob offene Koch-Essbereiche, ob vom Schlafzimmer ins angrenzende Bad oder ob vom Flur und Eingangsbereich direkt in die Wohnküche. Ideal geeignet sind Fliesen außerdem für Wintergärten sowie für den harmonischen Übergang vom Innen- zum Außenbereich.

Foto: Deutsche Fliese/Agrob Buchtal
Unter anderem kommen folgende Bodenfliesen-Looks derzeit besonders gut an:
  1.  XXL-Fliesen: Ob quadratisch oder im angesagten Querformat: XXL-Fliesen schaffen eine hochwertige, repräsentative Raumatmosphäre. Durch den geringen Fugenanteil entfalten großformatige Fliesen eine optisch homogene Flächenwirkung, die Räume optisch weitet und für eine wohltuend ruhige, unaufgeregte Atmosphäre sorgt. 
     
  2.  Keramischer Holzlook: Fliesen in angesagter Holzoptik sind heute in verschiedensten Holzarten und Farbtönen erhältlich. Der Clou: Mit sicht- und spürbaren Maserungen sind Holzinterpretationen der neuesten Generation auch haptisch kaum noch von echtem Holz zu unterscheiden. Neue Riegelformate ermöglichen einen authentischen Landhausdielenlook oder die Verlegung im klassischen Fischgrätmuster. Für ein Plus an Wohnkomfort sorgt der keramische Holzlook, weil die Oberfläche  robust und pflegeleicht ist. Keramik überzeugt unter anderem durch eine besonders gute Wärmeleitfähigkeit auf energieeffizienten Fußbodenheizungen.
     
  3.  Zeitlos schön, stilistisch vielfältig – Natursteininterpretationen: Neue Möglichkeiten der Oberflächengestaltung läuten eine neue Ära beim “keramischen Naturstein” ein, der heute durch Reliefstrukturen sowie Farbverlauf und Musterung seinen natürlichen Vorbildern wie Schiefer, Sandstein oder Granit zum Verwechseln ähnelt. Insbesondere auf größeren Flächen und im angesagten Großformat erzielen Fliesen in Natursteinoptik eine besonders harmonische, ebenmäßige Flächenwirkung, da die typischen – „Unregelmäßigkeiten” des Natursteins gezielt gesetzt und dezent gestaltet sind.
     
  4.  Zement- und Betonoptik: Urbaner Wohnstil und modernes Loftambiente sind auch jenseits der Großstädte gefragt. Fliesen in Zement- und Betonoptik eignen sich dafür hervorragend. Einen authentischen „Estrichcharakter“ erzielen dabei Großformate, die mit schmaler Fuge verlegt und Ton-in-Ton zur Fliesenfarbe verfugt werden.
     
  5.  Feinsteinzeug im Ethno- und Vintage-Look: Eine ideale Zutat für den Vintage- oder Ethno-Look bieten die aktuellen Kollektionen mit verschiedensten Interpretationen von Zement-Fliesen und historischen Dekoren. Die freie Kombinationsmöglichkeit von zahlreichen Farb- und Dekorvarianten liefert einen riesigen Gestaltungsspielraum für die Umsetzung individueller Wohnkonzepte.

Unter www.deutsche-fliese.de finden sich zahlreiche Beispiele für die individuelle Raumgestaltung mit Fliesen. In der Küche können Fliesen tragendes Designelement sein.

Foto: Pixabay

Mehr als sauber

 

Die Firma Picobello versteht sich als professioneller Partner für Reinigung, Pflege und Sauberkeit

30 000 Quadratmeter – das entspricht mehr als vier Fußballfeldern. Das ist die beachtliche Gesamtfläche, die die Mitarbeiter der Firma Picobello reinigen und pflegen. Täglich wohlgemerkt. Vor 15 Jahren gründete Jutta Neumeier das Unternehmen in Mittelstetten und hat mittlerweile Arbeitsplätze für 25 Mitarbeiter geschaffen. Dank der Empfehlung von Kunden expandiert der Betrieb weiter. Der Firmensitz wurde deshalb zum Jahreswechsel nach Olching verlegt.

Zum Kundenkreis von Picobello zählen Handwerks- und Industriebetriebe, Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Banken, Hotels, Autohäuser, Bürogebäude von großen Konzernen und öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten. Darunter sind sehr viele Stammkunden. Die von der Firma Picobello betreuten Objekte sind im Großraum Fürstenfeldbruck und vom Ammersee bis München vertreten. Die Chefin, die selbst einen Handwerksberuf erlernt und eine kaufmännische Ausbildung absolviert hat, achtet sehr auf gute Arbeit, Qualität und Sauberkeit in den ihr anvertrauten Objekten. Wichtig ist Neumeier der Kontakt mit den Kunden, das Eingehen auf individuelle Wünsche, kreativ und flexibel zu sein, für den Kunden zu planen und zu strukturieren, Arbeitsabläufe gut zu organisieren und zusammen mit den Mitarbeitern umzusetzen. Ob es sich um eine Grundreinigung, Unterhaltsreinigung oder Feinreinigung handelt, Picobello sucht und findet das richtige Konzept für jeden Kunden. Die moderne Architektur bringt es mit sich, dass immer mehr Gebäude große Glasflächen haben, die oft schwer erreichbar sind. Die Mitarbeiter von Picobello sind jedoch auch Experten für diese Glasflächen, Wintergärten, Solarmodule, Hausfassaden und Sonnenschutzjalousien. Dank modernster Reinigungstechnik ist Picobello in der Lage, große und hohe Glasfassaden bis 15 Meter Höhe ohne Leiter, Gerüst oder Hebebühne zu reinigen.

 Dabei schont das Verfahren mit entmineralisiertem Wasser ohne jeden chemischen Zusatz nicht nur die Umwelt, sondern entwickelt eine erstaunliche Reinigungskraft, die effektives und damit kostensparendes Arbeiten ermöglicht. Stangen aus Carbon werden bis zur gewünschten Länge zusammengesteckt und über ein ausgetüfteltes Schlauchsystem das Wasser zum Bürstkopf geführt und von dort auf die gläserne Oberfläche gesprüht. Das funktioniert auch bei starker Sonneneinstrahlung. Das Wasser trocknet auf der Fläche flecken- und streifenfrei ab. Je häufiger das Glas so behandelt wird, umso besser das Resultat. Langjährige Aufträge bestätigen den Erfolg dieser Methode, die Kunden sind begeistert.

Picobello sorgt auch für eine schonende Teppichreinigung bei Auslegware, ob in Privathaushalten oder Büroetagen. Die gereinigten Flächen können sofort wieder betreten werden, weil eine lange Trocknungszeit dabei nicht erforderlich ist. Die hoch motivierten und gut geschulten Mitarbeiter von Picobello sind ein weiteres Plus der Firma. Zuverlässigkeit und Sorgfalt haben dazu beigetragen, dass der Stammkundenkreis von Picobello stetig wächst.
Weitere Informationen über das Angebot der Firma finden sich im Internet unter
www.gebaeudereinigung-picobello.de

 

Foto: Pixabay
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