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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Frischer Wind an der Wand

 

Von Urban Chic bis Blumenmuster – das sind die angesagten Tapetentrends

Wenn der Schnee so langsam zu seinem großen Finale in der ersten Jahreshälfte ansetzt, wird es langsam Zeit, sich über den Winterblues hinwegzusetzen und sich auf neue Einrichtungsideen zu freuen. Beim Wandbehang beispielsweise stellen die deutschen Tapeten-Hersteller vier Trend-Themen für heuer in den Fokus: Urban Chic für angesagten Loft-Flair, Fresh-Mix mit kraftvollen Farben und Motiven, Special Effects mit Tapeten, die durch 3D-Effekte extravagante Wandnoten setzen sowie den Trend-Dauerbrenner Floral Harmony, der durch Tapeten mit Blüten- und Blattmotiven den Frühling ins Haus bringt. Die aktuellen Themenwelten inspirieren und bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für jeden Raum. Besonders Vliestapeten, die sich durch einfaches Anbringen und Entfernen auszeichnen, sind ideal für die schnelle und unkomplizierte Neugestaltung der trendigen Wohnszenarien. Das Deutsche Tapeten-Institut (DTI) präsentiert die Tapeten-Highlights im Überblick: 

 

Urban Chic

 

„Urban Chic“ steht diesmal hoch im Kurs. Wohnen in trendiger Loft-Atmosphäre ist dank fotorealistischer Designs einfach umzusetzen. Tapeten in rustikaler Backstein-, rauer Beton- oder rostiger Metall-Optik verleihen dem Raum einen coolen, designorientierten Look. Möbel und Wohnaccessoires aus Holz, Metall oder Leder vollenden den angesagten Industrie-Stil.

Eine Frage  der Aussagekraft 

 

Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig –
Für welches Nachfolge-Dokument sollen sich Eigentümer entscheiden?

 

Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude verlieren Mitte des Jahres ihre Gültigkeit. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. Darauf verweist die Deutsche Energie-Agentur (dena). Sie empfiehlt Hauseigentümern, die einen neuen Energieausweis erstellen lassen wollen, sich an einen qualifizierten Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste zu wenden (www.energie-effizienz-experten.de). Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zum Bedarfsausweis. Denn nur der sei wirklich aussagekräftig.

Industrial Design macht sich gut in der Küche – schließlich wird hier für aller Wohl gearbeitet …
Foto: Rasch

Fresh Mix 

 

Bereit für den Frische-Kick? Um exotische Farben, freche Motive und auffällige Muster kommt bei den aktuellen Trends niemand herum. Bereits seit vergangenem Jahr sind Ananas, Flamingo & Co. als Mode- und Interieur-Trend angesagt. Jetzt sorgen exotische Motive auf Tapeten für ein Sommerhochgefühl mit anhaltender Wirkung. Kombiniert mit Uni-Tapeten in Sonnengelb, Aqua-Mint oder Pastell lässt sich jeder Raum in eine individuelle Wohnwelt verwandeln.

 

Special Effects

 

Individuell ist in! Die neuen Tapetenkollektionen bieten ein immer größeres Sortiment an extravaganten Variationen. Highlights sind Tapeten mit spiegelnden Metallic-Effekten, die Wände kunstvoll in Szene setzen. Ein weiteres „Must-Have“ sind Tapeten mit geometrischen Mustern und 3D-Effekten: Sie erzielen auch in kleineren Räumen eine tolle Wirkung. 

 

Floral Harmony 

 

Nicht ohne Grund sind florale Tapeten als Wandschmuck ein Dauerbrenner. Die lebhaften Dessins bringen pure Frühlingsgefühle in die eigenen vier Wände und vertreiben jedes Stimmungstief. Besonders beliebt sind derzeit Tapeten mit expressiven Blüten- und Blattmotiven in zarten Cremetönen bis hin zu spritzigen Kolorits in Kirschrot, Flieder und Sunny-Orange.

Mehr Schutz, mehr wert

 

Spengler errichten Dächer und Fassaden aus Metall. Mit der
richtigen Bekleidung machen sie das Äußere der Immobilie noch schöner

Fassadenbekleidungen aus Metall werden auch bei Wohnhäusern immer beliebter. Bauherren können dafür aus einer großen Produktvielfalt wählen – ob Edelstahl, Aluminium, Kupfer oder Zink. Allen gemeinsam ist die lange Haltbarkeit, kombiniert mit einer beeindruckenden Widerstandskraft gegen Witterungseinflüsse.

Die hochwertige und stilsichere Optik handwerklich ausgeführter Fassadenbekleidungen ist dann das wertsteigernde i-Tüpfelchen. Metallfassaden werden vom Spengler, auch Klempner oder Flaschner genannt, montiert. Entgegen der weitverbreiteten Meinung sind Spengler übrigens nicht für die Wasserinstallation im Haus zuständig, sondern sind Spezialisten für Metalldächer und Metallfassaden. Sie montieren aber auch Teilverkleidungen entweder als Wetterschutz oder zur Unterstützung der architektonischen Wirkung. Verkleidete Schornsteine, Erker oder Fensterbänke sowie Metallabschlüsse unterhalb des Daches sind keine Seltenheit. Dank der vielfältigen Formbarkeit von Baumetallen wie Titanzink kann nahezu jedes Gebäudeteil schützend verkleidet werden.

Für Fassadenbekleidungen aus Metall ist der Spengler der richtige Ansprechpartner.
Foto: ZVSHK/Rheinzink

In Kombination mit geeigneten Dämmstoffen lassen sich auch hochwertige wärmegedämmte und hinterlüftete Metallfassaden umsetzen, die während der langen Lebensdauer den Heizenergiebedarf des Eigenheims nachhaltig senken. Für viele Eigenheimbesitzer ist darüber hinaus die Pflegeleichtigkeit wichtig. Denn an den glatten Metalloberflächen bleibt kaum Schmutz haften, sodass der Aufwand für Reinigung und Instandhaltung sehr gering ist. Fazit: Metallfassaden sind eine nachhaltige und zeitgemäße Alternative zu herkömmlichen wärmegedämmten und verputzten Fassaden. Sie sind besonders widerstandsfähig und sehr lange haltbar. Ansprechpartner für Planung und Ausführung finden sich im Fachbetrieb vor Ort. Adressen gibt es online unter www.wasserwaermeluft.de.

Generell haben Eigentümer die Wahl zwischen einem hochwertigen Bedarfs- und einem Verbrauchsausweis. Ausnahme: Ein Bedarfsausweis ist verpflichtend für Bestandsgebäude mit bis zu vier Wohnungen und einem Bauantrag vor dem 1. November 1977, wenn sie nicht energetisch saniert wurden. Wohnhäuser mit Baujahr ab 1966 brauchen seit Januar 2009 einen Energieausweis, wenn sie vermietet, verpachtet oder verkauft werden. Das heißt, hier werden in etwa einem Jahr die ersten Ausweise ungültig. Neubauten oder umfassend modernisierte Häuser benötigen seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 am 1. Februar 2002 einen Energieausweis, sodass in diesen Fällen die Energieausweise bereits erneuert worden sind. 

Sebastian Iwanov, Chef des Malerbetriebs Furtner, bei der Arbeit an einem Fensterladen des Pfarrhauses von Aich.
Foto: Peter Bierl

Mit den Anforderungen gewachsen

 

Fassadengestaltung, Trockenbau, Grundsanierung und
vieles mehr – das Spektrum des Malerbetriebs Furtner kann sich sehen lassen

 

Wer vor dem neuen Einkaufszentrum im Herzen Maisachs steht, kann sich von der Arbeit überzeugen, die der Malerbetrieb Furtner abliefert. Im vergangenen Sommer mussten die Mitarbeiter des Innungsfachbetriebs dort aushelfen. Die Firma Depenbrock war froh, im Malerbetrieb Furtner einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Sie strichen die Betonuntersichten sowie die äußeren Treppenhäuser des Komplexes. Das neue Herz Maisachs war eine positive Erfahrung für den Malerbetrieb Furtner. Außer Malerarbeiten, Grundsanierungen, Wärmedämmung, Trockenbau und Fassadengestaltung zählt er auch Schmucktechniken zu seinen Spezialitäten.

 

Zum Portfolio gehören etwa trendige Metallicfarben mit kleinen Glaskügelchen, neue Brillux-Techniken sowie die Beratung und das Verlegen von Designböden. Dabei handelt es sich um Planken aus Vinyl, die sehr langlebig und stoßfest sind. Zu den einzigartigen Produkteigenschaften zählen eine perfekt reproduzierte natürliche Optik, vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten ebenso wie das einfache Reinigen und die Eignung für Fußbodenheizungen. Inzwischen sind viele verschiedene Farben und Muster vorrätig, etwa Holz und Steinoptiken. Neben solchen neuen Verfahren beherrschen Sebastian Iwanov und seine Mitarbeiter auch traditionelle Restaurationstechniken. So haben die Maler die Sakristei der Kirche in Aich renoviert und erneuerten in Kooperation mit einem Schreiner die alten Fensterläden des Pfarrhauses.

 

Seit Ende 2013 ist das Traditions­unternehmen unter neuer Führung

 

Der Malerbetrieb Furtner existiert bereits seit 1973. Zunächst handelte es sich um einen Familienbetrieb, der in Malching und danach in Unterschweinbach beheimatet war. Er wurde von Anton Furtner gegründet und 2001 von seinem Sohn Martin übernommen.

Sebastian Iwanov, der in Fürstenfeldbruck geboren und in Maisach aufgewachsen ist, absolvierte dort seine Lehre und Gesellenzeit. Er übernahm die Betriebsleitung Ende 2013 für zwei Jahre unter Martin Furtner und kaufte im Anschluss das Geschäft. Iwanov behielt den Firmennamen, änderte aber die Rechtsform von einer GmbH in einen Einzelbetrieb. 2016 zog er mit der Firma nach Maisach in die Tulpenstraße, dem ehemaligen Fredo Getränkemarkt. Dort befindet sich nun das Büro sowie Werkstatt und Lager des Handwerksbetriebs.