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Gerüstet so gut es geht

 

Die wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen fürs Haus

Licht fehlt? Licht hilft!

 

Moderne Beleuchtungstechnik kann entscheidende Impulse für Biorhythmus und Wohlbefinden geben

 

Jetzt wird’s ungemütlich. Zumindest im Freien: Die Tage werden dunkler, kürzer und kälter. Insbesondere der Lichtmangel schlägt vielen Menschen auf die Stimmung und die psychische Verfassung. Laut einer Forsa-Umfrage verspüren 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer in der dunklen Jahreszeit ein Stimmungstief. Grund dafür ist der veränderte Hormonhaushalt. Sind die Tage kürzer und dunkler, bremst unser Körper die Produktion des Glückshormons Serotonin und schüttet dafür eine höhere Dosis des Schlafhormons Melatonin aus. Die Folge: Wir sind müde und antriebsschwach. Viel Tageslicht und die richtige künstliche Beleuchtung können jedoch wichtige Impulse für mehr Wohlbefinden geben, erklärt die Brancheninitiative licht.de.

Die haben’s in sich 

 

Automatische Dosierung, Steuerung per App – moderne  Geschirrspüler können so ziemlich alles

 

Von A wie „autonom spülen“ bis Z wie „zeitsparend“ – Geschirrspüler der neuen Generation vereinen viele Top-Qualifikationen in sich, die sich wiederum auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen: Super sparsam, super komfortabel, denn: die Geräte beeindrucken mit vielen neuen Möglichkeiten und Funktionen und gleichzeitig bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten. Ob als rückenschonende Hocheinbaulösung, XXL-Modell für Mehrpersonen-Haushalte oder ausziehbarer Schubladen-Spüler. Mit schneller Touch-Bedienung bis hin zur trendigen Sprachsteuerung mithilfe eines virtuellen, cloudbasierten Voice Services.

 

„Sie lassen keine Wünsche offen und bringen mit ihren neuen Produkt-Features einen beispiellosen Komfort in den Alltag.“ So Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

Dass man einen hohen und bewährten technischen Standard noch toppen kann, zeigt ein neues Premium-Ausstattungsdetail, das es bislang nur bei Waschmaschinen und Waschtrocknern gibt: die automatische Dosierung des Waschmittels. Eine praktische Dosierautomatik gibt es jetzt erstmals auch für Geschirrspüler. Ein Premium-Modell verwendet hierbei ein eigens dafür entwickeltes Pulvergranulat, das für etwa 20 Spülgänge reicht. Die Vorteile einer automatischen Dosierung liegen auf der Hand: Einerseits in der stets richtigen Menge an Geschirrspülmittel sowie optimal abgestimmt auf das jeweils eingestellte Spülprogramm; bei Wahl eines sensorgesteuerten Automatik-Programms dosiert das Gerät dann abhängig vom Verschmutzungsgrad des Spülguts entsprechend mehr oder weniger Pulvergranulat. Andererseits in der großen Flexibilität, denn jetzt gilt: Nur noch den WLAN-fähigen Geschirrspüler beladen, alles Weitere erledigt er selbst. So können beispielsweise Programmwahl und Start entweder noch direkt am Gerät vorgenommen werden oder bequem per Sprachbefehl (Voice Control) und einen smarten Lautsprecher mit integriertem Sprachassistenten – oder überall von unterwegs aus per App und Smartphone/Tablet PC.

 

Dass gute Geschirrspüler sehr sparsam hinsichtlich Energie- und Wasserverbrauch sind, zeigt ihre Einstufung in die derzeit höchste Energieeffizienzklasse A+++. Geräten, denen es gelingt, den Grenzwert zu dieser Klasse sogar noch um minus 10 Prozent oder gar 20 Prozent zu unterschreiten, zählen zu den Besten der Besten. „Und selbst, wenn nur kleinere Geschirrmengen gereinigt werden sollen, muss man kein schlechtes Gewissen haben, denn Beladungssensoren sorgen dafür, dass die Geräte automatisch wasser- und energiesparend arbeiten“, erklärt AMK-Geschäftsführer Volker Irle. Zudem spülen sie besonders leise – je nach Modell und Programm – zwischen 37 und 42 Dezibel.

 

Da der Zeitfaktor in unserem Alltag eine immer wichtigere Rolle spielt, bieten die neuen Geschirrspüler – ob als 60 cm breites Standardmodell oder als schlanke 45-cm-Variante, die den FullSize-Modellen übrigens in nichts nachsteht – die Option Zeitverkürzung oder spezielle Schnell-Programme. Konnektivität, mit dem viele neue Geräte im Zeitalter der Digitalisierung ausgestattet sind, ermöglicht eine weitere Unabhängigkeit, zeitlich wie örtlich. Darüber hinaus liefert sie auch eine intelligente Unterstützung, zum Beispiel bei der Wahl des optimalen Spülprogramms, indem man nur noch Geschirrart, Menge und den Verschmutzungsgrad per App angibt.

 

Ein müheloses und rückenschonendes Be- und Entladen bescheren nicht nur alle Geräte, die höher eingebaut werden, sondern auch Innovationen wie ein unterer Geschirrkorb, der dank einer besonderen Hebe-/ Liftfunktion dem Nutzer bequem entgegenkommt. Nachdem das Spülgut eingeräumt oder entnommen wurde, gleitet er dann wieder sanft in seine Ausgangsposition zurück. Und wenn der neue Geschirrspüler durch sparsame LED innen auch noch topp in Weiß oder Blau ausgeleuchtet ist, dann wird eine banale Tätigkeit wie Geschirrspülen mit den neuesten Modellen zu einem ultimativen Komfort- und Hightech-Erlebnis.

 
Wachmacher und zuverlässiger Kompass bei Pflege und Kosmetik – Gutes Licht am Spiegel ist aus vielen Gründen zu jeder Tageszeit unverzichtbar.
Foto: licht.de

Was hilft, wenn Licht fehlt, ist Licht: Schon ein halbstündiger Spaziergang im Freien bringt den Biorhythmus in Schwung. Auch an wolkenverhangenen Wintertagen reicht das natürliche Licht dafür aus. Wenn die Beleuchtung nach dem Vorbild des Tageslichts arbeitet, kann das auch in Innenräumen funktionieren. Ein Lichtwecker etwa setzt schon beim Aufwachen die richtigen Signale und imitiert einen Sonnenaufgang.

 

Licht, das sich dynamisch verändert, seine Helligkeit und Farbe der Tageszeit anpasst, durch flächige Leuchten und aufgehellte Decken auch die richtigen Rezeptoren im Auge trifft, ist biologisch wirksam. Im Idealfall wird die Beleuchtung im ganzen Haus durch ein Lichtmanagementsystem automatisch gesteuert. Morgens belebt helles, kühles Licht mit höheren Blauanteilen, abends entspannt der Körper am besten bei rötlichem Licht und niedrigeren Beleuchtungsstärken. Dieses moderne Beleuchtungskonzept wird Human Centric Lighting (HCL) genannt und ist schon in vielen Bürogebäuden, Industriearbeitsplätzen und in der Pflege erfolgreich im Einsatz. Planung und Installation einer kompletten HCL-Beleuchtung erfolgen durch einen Fachmann.

 

Für einzelne Räume werden einfach dimmbare LED-Leuchtmittel oder LED-Leuchten mit mehreren Lichtfarben eingesetzt. Eine Stehleuchte mit entsprechendem Programm sorgt im Arbeitszimmer den ganzen Tag für das richtige Licht zur richtigen Zeit. In der Küche beim Frühstück oder für das Zähneputzen im Bad gibt kühles, helles Licht einen Frischekick, während am Abend wärmere Lichtfarben und geringere Beleuchtungsstärken den Körper zur Ruhe kommen lassen. Bei einigen Menschen kommt es in der dunklen Jahreszeit zu ausgeprägten depressiven Phasen. Bis zu fünf Prozent der Menschen sollen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie (DGPPN) davon betroffen sein. Ärzte nennen die Herbst- und Winterdepression Seasonal Affective Disorder (SAD). Fachärzte behandeln sie mit Lichttherapie vor klinischen Großgeräten. Für den Hausgebrauch oder den Einsatz im Büro gibt es kleinere Geräte mit hoher Lichtleistung (10.000 Lux). Die beste Wirkung erzielen sie, wenn sie gleich morgens für 15 bis 30 Minuten angewendet werden.

Effektive Maßnahmen müssen nicht teuer sein – eine Außenbeschattung beispielsweise schützt gegen Hitze.
Foto: Africa Studio, 176006902, Adobe Stock/BHW Bausparkasse

Auch wenn ein heißer Sommer nicht per se Klimawandel bedeutet: Experten sagen für die nächsten Jahrzehnte einen weiteren Anstieg der Meeresspiegel sowie dramatische Überschwemmungen, Dürre und Wirbelstürme voraus. Kein Wunder, dass viele Immobilienbesitzer jetzt Haus und Wohnung besser vor extremen Wetterlagen schützen möchten. Laut Bausparkasse LBS sind dies die wichtigsten Maßnahmen gegen Hitze und Sturm:

Jalousien: Fenster sind Einfallstore für Wärme. Moderne Beschattungssysteme verhindern, dass sich die Innenräume aufheizen. Außenjalousien sind ab 300 Euro pro Fenster zu haben. Noch effektiver sind vernetzte Komfortlösungen für Jalousien. Eine Sensorensteuerung spart viel Energie. Wenn die Motoren kompatibel sind, lassen sich elektrische Rollläden auch nachträglich in ein Smarthome-System einbinden. Komplettpakete gibt es für circa 500 Euro.

 

Fenster: Der Flächenanteil von Fenstern an der Fassade ist bei Einfamilienhäusern relativ hoch, oft liegt er bei 25 Prozent. „Alte Fenster mit einem speziellen Glas umzurüsten, kann eine gute Alternative zu Außenjalousien sein“, erklärt Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse, „Hightech-Glas verhindert im Sommer das Aufheizen, im Winter den Verlust von Wärme.“ Schalt- und regelbare Sonnenschutzgläser können per Knopfdruck getönt werden. Einen Rundum-Effekt für Wärme- und Sonnenschutz, Lüftung und Sicherheit bieten multifunktionale Fensterelemente mit Rahmen.

 

Kühlung: Umweltbewusste Haus- und Wohnungsbesitzer verzichten auf den Einbau einer Klimaanlage, die viel Energie verbraucht. Sie setzen stattdessen auf einen klugen Maßnahmenmix: Sonnenschutz an den Fenstern, eine gute Querlüftung sowie eine Dach- oder Fassadenbegrünung.

Dach: Nach der Hitze folgen nicht selten Gewitter mit Starkregen und Sturm. Herabfallende Dachpfannen stellen eine ernste Gefahr für Bewohner und Passanten dar. Gebäuden aus Baujahren vor 2011 fehlen oft sogenannte Sturmklammern. Diese sollten Hausbesitzer unbedingt nachrüsten lassen.

Mein Daheim

 

Mit dem passenden Mobiliar können Kinder unkomplizierter am häuslichen Alltag teilnehmen

 

Toben, klettern, schmökern und die Welt zu Hause entdecken: Kinder nutzen intensiv und vielseitig heimische Möbel. Da wird das Bett zum Trampolin umfunktioniert, aus Tischen und Stühlen entsteht eine Höhle, aus der Garderobe der Lieblingssitzplatz. So müssen insbesondere Kindermöbel ganz besonderen Belastungen standhalten. Kein Wunder, dass Eltern beim Kauf von Kinder- und auch Jugendmöbeln auf Nummer sicher gehen wollen. Woran erkennt man, ob die Möbel den Ansprüchen an Qualität und gesundheitlicher Unbedenklichkeit standhalten?

 

Sicherheit ist unverzichtbar

Als Orientierungshilfe hat die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) unter anderem auf folgende Punkte hingewiesen, worauf man beim Kauf achten sollte: Demnach rät der Fachverband Eltern, großen Wert auf den Faktor Sicherheit zu legen – hierzu gehören gesundheitsverträgliche Materialien ebenso wie zum Beispiel der Abstand der Sprossen beim Babybett. Zum Begriff „Qualität“ zählen unter anderem aber auch die Variabilität eines Programms, vielfältige Funktionen, Umbaumöglichkeiten der Objekte – sogenannte „mitwachsende Möbel“ – und natürlich ein ansprechendes Design, das auch Kindern Spaß macht.

 

Gesundheitliche Unbenklichkeit ist wichtig

Die üblicherweise verwendeten Materialien bei Kinder- und Jugendmöbeln sind Massivholz (meist Buche, Erle, Birke, Kiefer oder Fichte) oder furnierte, folierte oder melaminharzbeschichtete Holzwerkstoffe. Furnierte und Massivholzmöbel werden in der Regel mit NC-Lacken oder PUR-Lacken behandelt. NC-Lacke haben bei normalem Gebrauch hohe Abriebfestigkeit. Wasser und andere Flüssigkeiten sollten aber trotzdem sofort entfernt werden, um Flecken oder Schäden an der Oberfläche zu vermeiden. PUR-Lacke sind sehr widerstandsfähig gegen Wasser und Laugen. Neben den oben genannten Lacksystemen werden auch UV-Lacke und Wasserlacke verwendet. Wenn furnierte oder Massivholzmöbel mit offenporigen Oberflächen mit Wachsen und Ölen behandelt sind, muss man damit rechnen, dass häufig benutzte Stellen (Griffe, Sitzflächen, Arbeitsflächen) im Lauf der Zeit verschmutzen oder abgegriffen werden.

 

Grundsätzlich müssen alle verwendeten Materialien, Lacke, Wachse und Öle gesundheitlich unbedenklich sein.