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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Ganz nach Wunsch

 

Schiebe- und Falttüren sind heute echte Hingucker mit Hightech-Funktionen

 

Eine Schiebetür ist eine praktische Erfindung: Sie teilt große Räume und schafft so zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten. Heute sind die praktischen Raumteiler reine Hightech-Elemente, wie die Wüstenrot-Bausparkasse schreibt. Stark wärmegedämmte Schiebesysteme bieten durch ein angenehmes, konstantes Raumklima großen Wohnkomfort, sparen Energie und vermeiden so unnötig hohe Kosten. Geringe Profilansichtsbreiten bei maximalen Flügelgrößen sorgen für große Transparenz. Und mit Verbundsicherheitsglas wird auch der Einbruchschutz deutlich verbessert. Abhängig von den Ausstattungsvarianten der Schiebetürsysteme ist die Einstufung der Einbruchhemmung bis zur Widerstandsklasse 2 (RC2) möglich. Das bedeutet bis zu drei Minuten Schutz vor Tätern, die zum Beispiel mit Schraubendreher plus Zange oder Keil zur Sache gehen.

 

Schiebetüren öffnen platzsparend den Zugang zur Außenwelt. Ähnliches gilt, wenn eine neue Raumteilung innerhalb von Wohnräumen gesucht wird. Auch Falttüren kommen dann in Betracht. Vor allem dann, wenn aus baulicher Sicht andere Konstruktionen ausscheiden.

Schiebetüren im Haus haben vielfältige Einsatzmöglichkeiten, etwa bei einem zu geringen Platzangebot oder zur offenen Gestaltung von Wohnräumen. Sie dienen als Raumteiler, kaschieren Nischen oder Abstellkammern, ersetzen starre Durchgangstüren oder verdecken in Dachschrägen den abseitigen Bereich.

Mit dem Dachbalkon entsteht zusätzliche Wohnfläche, da die Balkonfläche dort liegt, wo der Raum unter dem Dach wegen seiner geringen Höhe ohnehin nicht genutzt werden kann.
Foto: epr/Velux

Ein Balkon fürs Dachgeschoss

 

Es gibt verblüffende Lösungen, die einen Ausblick in Freie ermöglichen

 

Balkone sind das besondere Extra jeder Wohnung. Doch der nachträgliche Einbau kann ziemlich teuer komme, vor allem, wenn das Dachgeschoss ein Outdoor-Wohnzimmer bekommen soll. Doch es gibt Lösungen, die sich mit wenig Aufwand realisieren lassen, ein Plus an Wohn- und Lebensqualität versprechen und zudem noch einigermaßen kostengünstig sind.

 

So lässt sich beispielsweise mit Hilfe von Fenstern im Dachgeschoss ein Zugang ins Freie schaffen. Die Hersteller kombinieren dabei Dachfenster mit senkrechten Fensterelementen. Mit dem Dachbalkon entsteht zudem zusätzliche Wohnfläche, da sich die Balkonfläche dort befindet, wo der Raum wegen seiner geringen Höhe nicht genutzt werden kann. Dabei lässt sich die Breite des Balkons individuell wählen. Es gilt: Je großzügiger die Fensterfront, desto mehr Balkonfläche entsteht. Zudem wird auch der Innenraum dank des größeren Tageslichteinfalls und Ausblicks attraktiver. Die oberen Fensterflügel des Dachbalkons von Velux beispielsweise sind Klapp-Schwing-Fenster, die aufgrund des großen 45-Grad-Öffnungswinkels freien Ausblick versprechen. Im Zusammenspiel mit einem der senkrechten Fensterelemente bilden sie die Balkontür. Der Außenbereich kann durch den Dachhandwerker je nach individueller Vorliebe des Bauherrn beispielweise aus Stein, Fliesen oder Holz gestaltet werden. Wer es lieber eine Nummer kleiner mag, holt sich eine aus zwei Teilen bestehende Lichtlösung in die Dachwohnung. Diese lässt sich mit nur wenigen Handgriffen zu einem balkonähnlichen Dachaustritt ausklappen. Hierbei öffnet sich der obere Klapp-Schwing-Flügel des Fensters, während der untere Teil des Fensters bis zur Senkrechten herausgedrückt wird und die Seitengeländer aufklappen. So kann man bequem im offenen Fenster stehen und den Blick ins Freie genießen. Positiver Nebeneffekt beider Lösungen: Sie werden in den meisten Fällen von den örtlichen Feuerwehren als zweiter Rettungsweg anerkannt. Zudem sind sie serienmäßig mit Zubehörträgern für den Einsatz von Sonnenschutzprodukten ausgestattet. 

 

Ganz nach Wunsch und Maß

 

Farblich betont, setzen sie besondere Akzente im Raum. Vorteil bei der Schiebetür ist, dass das Türblatt dezent in einer „Wandtasche“ verschwindet und damit nicht den Durchlass schmälert. Beide Systeme, Schiebe- und Falttür, konnten früher bei der akustischen Abgrenzung zwischen zwei Räumen, also beim Schallschutz, nicht mit der üblichen Flügeltür mithalten. Das hat sich mittlerweile geändert. So werden etwa mit dem Einbau einer Schallschutzholztür im geschlossenen Zustand mindestens 32 Dezibel erreicht und damit die baurechtlich eingeführten Mindestanforderungen der DIN 4109. Sollen bessere Werte erzielt werden, muss man das über die Türblattdicke lösen und Kompromisse zwischen Ästhetik und Funktion eingehen. Wer zwar eine Ruheinsel, aber gleichzeitig den visuellen Kontakt zum anderen Raum will, wird sich für eine Glasschiebetür entscheiden. Sie ist leichtgängig auf einer Bodenlaufschiene zu bewegen und an der Decke in einem Metall- oder Kunststoffrahmen geführt. Hier entsteht durch die Kombination von akustischen Elementen und Glasflächen eine attraktive Raumlösung, gleichzeitig gelingt eine optimale Schallabsorption. Durch maßgenaue Anfertigung lassen sich individuelle Lösungen realisieren – sogar eigene Designvorstellungen können eingebracht werden.