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Die Welt von oben

 

Kamera-Drohnen knipsen Fotos aus vielen Metern Höhe

Attraktiv, aromatisch, anspruchslos

 

Lavendel blüht in Weiß, Blau, Violett und Rosa

 

Nach langen Monaten des Verzichts ist die Freude über frisches Grün und die blühenden Knospen und Blüten riesig. Die sonnigen, warmen Tage machen Lust, in den Garten zu gehen, aufzuräumen und Veränderungen anzugehen. Eine Pflanze, die gleich mehrere gute Eigenschaften in sich vereint, ist der Halbstrauch Lavendel. In der Gartengestaltung hat er sich seit langem bewährt, weil der Lavendel wenig braucht, um sich gut zu entwickeln. Ein kalkhaltiger, nährstoffarmer Gartenboden, wenig Wasser, viel Licht und Wärme. Fast jeder Garten hat einen besonders sonnenintensiven Bereich, in dem viele Pflanzen im Sommer reichlich gegossen werden müssten. Lavendel hingegen ist viel genügsamer und benötigt deutlich weniger Wasser. Besonders Bereiche, die nicht viel Arbeit machen sollen, lassen sich mit Lavendel attraktiv begrünen. Bestes Beispiel sind Vorgärten, die eingerahmt von duftendem Lavendel zu einem wahren Sinnenerlebnis werden. Wer konsequent ist, bepflanzt die ganze Fläche mit dem Halbstrauch. Lavendel ist allerdings nicht gleich Lavendel. Es lohnt sich, auf die spezifischen Eigenschaften der verschiedenen Sorten zu achten. Sie unterscheiden sich zum Beispiel in der Wuchshöhe und -form. Auch das Aussehen der Blüte variiert stark.

 

Die winterharten Lavendel haben den großen Vorteil, dass Gartenbesitzer sie einmal gepflanzt auch in den folgenden Jahren genießen können. Dazu ist lediglich ein Rückschnitt im Frühling auf ein Drittel der Wuchshöhe notwendig, damit der Lavendel nicht verholzt. Danach treiben die Pflanzen aus und bilden im Sommer neue Blüten. Sind diese vertrocknet, kann man sie ebenfalls abschneiden und nach Lust und Laune weiter verwenden.

Prächtig blühender und duftender Lavendel ist ein Fest für die Sinne.
Foto: Helix